Niklaus Brantschen: «Nicht etwas wollen, sondern das lassen, was ich nicht will – das ist Kunst.»

Niklaus Brantschen: «Nicht etwas wollen, sondern das lassen, was ich nicht will – das ist Kunst.»

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Für den Jesuitenpater und Zen-Meister bedeutet Älterwerden nicht,
immer mehr zu wollen, sondern immer mehr geschehen zu lassen.
«Nicht etwas wollen, sondern das lassen, was ich nicht will – das
ist Kunst», sagt er.


In dieser Folge erzählt Niklaus Brantschen von seinem Weg als
Jesuit, der ihn später nach Japan und zum Zen-Buddhismus führte.
Er spricht darüber, was einen Jesuiten ausmacht, warum Gott
überall erfahrbar ist und weshalb unsere Welt nur dann
zusammenwächst, wenn wir Menschen einander in unserer
Andersartigkeit begegnen, voneinander lernen und uns gegenseitig
bereichern.


Er erzählt von Weisungsträumen, die ihm in entscheidenden
Momenten Mut und Orientierung schenkten, sowie von seiner
langjährigen Beziehung zu Pia Gyger, in der sie sich gegenseitig
in ihren Werten erkannten, ergänzten und inspirierten.


Ein berührendes Gespräch über Spiritualität, Menschlichkeit und
die Kunst, sich vom Leben führen und verführen zu lassen.


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Hat dich diese Folge berührt, inspiriert oder zum Nachdenken
angeregt? Dann freue ich mich über deine Gedanken in den
Kommentaren.


Und vielleicht trägst auch du eine Geschichte in dir, die erzählt
werden möchte. Wenn du gerne einmal Gast in meinem Podcast sein
möchtest, schreibe mir eine E-Mail
an: institut@system-aufstellung.ch


Neue Folgen erscheinen jeden zweiten Mittwoch.


Herzlich,


Jacqueline Bonderer
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Niklaus Brantschen: «Nicht etwas wollen, sondern das lassen, was ich nicht will – das ist Kunst.»
Niklaus Brantschen: «Nicht etwas wollen, sondern das lassen, was ich nicht will – das ist Kunst.»

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