Beschreibung
vor 15 Stunden
„36 Grad und es wird noch heißer!“️ Passend zu den aktuellen
Temperaturen wartet heute eine absolut brennende Folge auf dich.
Wenn wir an den Monat denken, in dem das meiste Geld fließt, denken
fast alle automatisch an das Weihnachtsgeschäft im Dezember. Doch
für dich als Unternehmerin ist das ein kolossaler, verdammt teurer
Irrtum. Der teuerste Monat deines Jahres ist der Juli – gefolgt vom
August! In dieser Folge breche ich das kollektive Märchen vom
unvermeidbaren „Sommerloch“ radikal auf. Ein Sommerloch ist kein
Marktgesetz, sondern eine persönliche Entscheidung. Ich nehme dich
mit hinter meine eigenen Kulissen und zeige dir, wie ich seit
Beginn meiner Selbstständigkeit 2018 den Sommer nutze, um mein
Business auf gesunde Füße zu stellen. Wir sprechen darüber, warum
du als Unternehmerin aufhören musst, dich wie eine Angestellte
blind abzuackern, um dann zwei Wochen im Urlaub krampfhaft zu
versuchen, dein Nervensystem runterzufahren. Erfahre, wie du den
Sommer als gigantische Startrampe für einen heißen Herbst nutzt,
während deine Konkurrenz komplett vom Radar verschwindet. In der
heutigen Folge erfährst du: - Die Sommer-Falle: Welchen fatalen
Fehler fast alle Unternehmerinnen im Sommer machen, indem sie
komplett abtauchen – und wie sie das nicht nur das aktuelle
Quartal, sondern das gesamte restliche Jahr kostet. - Der unfaire
Sichtbarkeits-Vorteil: Warum genau jetzt, wenn alle anderen in den
Sommerschlaf verfallen, der wertvollste Sichtbarkeits-Moment des
Jahres entsteht. Deine Traumkundinnen liegen entspannt am Strand,
haben Zeit und scrollen auf Social Media – wer fängt sie ab, wenn
du nicht da bist? - Die herbstliche Weichenstellung: Wie du in den
nächsten Wochen im kreativen Flow strategische Fäden ziehst und
Test-Reels nutzt, um deinen Herbst vorzubereiten, bevor alle
anderen überhaupt aus dem Urlaub zurück sind. - Prioritäten statt
Beschäftigungstherapie: Warum Mini-Produkte oder Onlinekurse oft
reine Selbstsabotage sind, wenn du dein Umsatzplateau (bei 50k–70k)
durchbrechen willst, und warum du stattdessen die richtigen Dinge
in der richtigen Reihenfolge tun musst. Schneid dir nicht selbst
das Geld ab und dreh dir nicht den Hahnen zu. Wenn du im Sommer
völlig erschöpft bist, haben wir ein anderes Problem – lass uns
genau jetzt dein Nervensystem auf gesunden Erfolg ausrichten!
Temperaturen wartet heute eine absolut brennende Folge auf dich.
Wenn wir an den Monat denken, in dem das meiste Geld fließt, denken
fast alle automatisch an das Weihnachtsgeschäft im Dezember. Doch
für dich als Unternehmerin ist das ein kolossaler, verdammt teurer
Irrtum. Der teuerste Monat deines Jahres ist der Juli – gefolgt vom
August! In dieser Folge breche ich das kollektive Märchen vom
unvermeidbaren „Sommerloch“ radikal auf. Ein Sommerloch ist kein
Marktgesetz, sondern eine persönliche Entscheidung. Ich nehme dich
mit hinter meine eigenen Kulissen und zeige dir, wie ich seit
Beginn meiner Selbstständigkeit 2018 den Sommer nutze, um mein
Business auf gesunde Füße zu stellen. Wir sprechen darüber, warum
du als Unternehmerin aufhören musst, dich wie eine Angestellte
blind abzuackern, um dann zwei Wochen im Urlaub krampfhaft zu
versuchen, dein Nervensystem runterzufahren. Erfahre, wie du den
Sommer als gigantische Startrampe für einen heißen Herbst nutzt,
während deine Konkurrenz komplett vom Radar verschwindet. In der
heutigen Folge erfährst du: - Die Sommer-Falle: Welchen fatalen
Fehler fast alle Unternehmerinnen im Sommer machen, indem sie
komplett abtauchen – und wie sie das nicht nur das aktuelle
Quartal, sondern das gesamte restliche Jahr kostet. - Der unfaire
Sichtbarkeits-Vorteil: Warum genau jetzt, wenn alle anderen in den
Sommerschlaf verfallen, der wertvollste Sichtbarkeits-Moment des
Jahres entsteht. Deine Traumkundinnen liegen entspannt am Strand,
haben Zeit und scrollen auf Social Media – wer fängt sie ab, wenn
du nicht da bist? - Die herbstliche Weichenstellung: Wie du in den
nächsten Wochen im kreativen Flow strategische Fäden ziehst und
Test-Reels nutzt, um deinen Herbst vorzubereiten, bevor alle
anderen überhaupt aus dem Urlaub zurück sind. - Prioritäten statt
Beschäftigungstherapie: Warum Mini-Produkte oder Onlinekurse oft
reine Selbstsabotage sind, wenn du dein Umsatzplateau (bei 50k–70k)
durchbrechen willst, und warum du stattdessen die richtigen Dinge
in der richtigen Reihenfolge tun musst. Schneid dir nicht selbst
das Geld ab und dreh dir nicht den Hahnen zu. Wenn du im Sommer
völlig erschöpft bist, haben wir ein anderes Problem – lass uns
genau jetzt dein Nervensystem auf gesunden Erfolg ausrichten!
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