Ist Gottes Gnade zu schön um wahr zu sein? | Stephan Friedrich
vor 4 Tagen
Message: Stephan Friedrich // Was bedeutet es, wirklich in Gottes
Gnade zu leben – nicht nur davon zu wissen? Stephan Friedrich nimmt
uns mit in eine sehr persönliche Predigt über Gnade, Schwäche und
die Frage: Vertraust du Gottes Gnade wirklich? ...
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Unsere Sprecher, darunter Stephan Friedrich, Peter Statz, Philipp Bischoff und Manuel Richter, teilen inspirierende Predigten, die dich mitten im Alltag ermutigen.
Beschreibung
vor 4 Tagen
Message: Stephan Friedrich //
Was bedeutet es, wirklich in Gottes Gnade zu leben – nicht nur
davon zu wissen? Stephan Friedrich nimmt uns mit in eine sehr
persönliche Predigt über Gnade, Schwäche und die Frage: Vertraust
du Gottes Gnade wirklich? Anhand eigener Erlebnisse, der Geschichte
von Petrus nach seinem Versagen und dem Bild vom Taschentuchbaum
wird deutlich: Gottes Gnade ist größer als unsere Schuld, unser
Versagen und unsere Scham. Jesus wusste schon vorher, dass Petrus
ihn verleugnen würde – und trotzdem wartete er nach der
Auferstehung auf ihn. Nicht mit Vorwürfen, sondern mit Einladung,
Gemeinschaft und Wiederherstellung. Genau so begegnet Gott auch
uns: Er kennt unsere Schwächen, unsere Fehler und unser Versagen,
und dennoch lädt er uns ein, zu ihm zurückzukommen. Die Predigt
ermutigt dazu, Gottes Gnade nicht nur als theologisches Konzept zu
verstehen, sondern darin zu leben. Denn wer Gnade empfängt, wird
verändert – und beginnt auch anderen Menschen gnädiger zu
begegnen.
// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?:
https://hope-kirche.de/start/
// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du
das gerne über PayPal tun:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Was bedeutet es, wirklich in Gottes Gnade zu leben – nicht nur
davon zu wissen? Stephan Friedrich nimmt uns mit in eine sehr
persönliche Predigt über Gnade, Schwäche und die Frage: Vertraust
du Gottes Gnade wirklich? Anhand eigener Erlebnisse, der Geschichte
von Petrus nach seinem Versagen und dem Bild vom Taschentuchbaum
wird deutlich: Gottes Gnade ist größer als unsere Schuld, unser
Versagen und unsere Scham. Jesus wusste schon vorher, dass Petrus
ihn verleugnen würde – und trotzdem wartete er nach der
Auferstehung auf ihn. Nicht mit Vorwürfen, sondern mit Einladung,
Gemeinschaft und Wiederherstellung. Genau so begegnet Gott auch
uns: Er kennt unsere Schwächen, unsere Fehler und unser Versagen,
und dennoch lädt er uns ein, zu ihm zurückzukommen. Die Predigt
ermutigt dazu, Gottes Gnade nicht nur als theologisches Konzept zu
verstehen, sondern darin zu leben. Denn wer Gnade empfängt, wird
verändert – und beginnt auch anderen Menschen gnädiger zu
begegnen.
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