ECKE HANSARING #421 - Indianerkriege – Land, Macht und gebrochene Versprechen | Teil 2
vor 1 Tag
Gefährliches Halbwissen und große Persönlichkeiten. Dafür steht
Ecke Hansaring! Und die Rede ist dabei nicht von unseren beiden
Redakteuren Michi und Moritz, sondern von Maria Theresia oder dem
sagenumwobenen Graf Dracula. Geschichte in spannend, mit eine
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Gefährliches Halbwissen und große Persönlichkeiten. Dafür steht Ecke Hansaring! Und die Rede ist dabei nicht von unseren beiden Redakteuren Michi und Moritz, sondern von Maria Theresia oder dem sagenumwobenen Graf Dracula. Geschichte in spannend, mit e...
Beschreibung
vor 1 Tag
Im zweiten Teil unserer Reihe über die Indianerkriege wird aus
einem Nebeneinander verschiedener Kulturen zunehmend ein
erbitterter Kampf um Land, Einfluss und das Überleben ganzer
Gesellschaften. Moritz und Dominik beginnen mit König Philips
Krieg, einem der verlustreichsten Konflikte der nordamerikanischen
Kolonialgeschichte, und verfolgen die Entwicklungen über die
kolonialen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und
Großbritannien bis hin zum Franzosen- und Indianerkrieg. Dabei
stehen die wechselnden Bündnisse zwischen europäischen Mächten und
den verschiedenen indigenen Nationen ebenso im Mittelpunkt wie die
immer weiter voranschreitende Expansion der Kolonisten. Den
Abschluss bildet der Vertrag von Fort Stanwix im Jahr 1768, ein
Abkommen, das aus britischer Sicht Frieden schaffen sollte, für
viele indigene Völker jedoch den Beginn neuer Konflikte bedeutete.
Eine Folge über Diplomatie, Gewalt und den schleichenden Verlust
einer Welt.
einem Nebeneinander verschiedener Kulturen zunehmend ein
erbitterter Kampf um Land, Einfluss und das Überleben ganzer
Gesellschaften. Moritz und Dominik beginnen mit König Philips
Krieg, einem der verlustreichsten Konflikte der nordamerikanischen
Kolonialgeschichte, und verfolgen die Entwicklungen über die
kolonialen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und
Großbritannien bis hin zum Franzosen- und Indianerkrieg. Dabei
stehen die wechselnden Bündnisse zwischen europäischen Mächten und
den verschiedenen indigenen Nationen ebenso im Mittelpunkt wie die
immer weiter voranschreitende Expansion der Kolonisten. Den
Abschluss bildet der Vertrag von Fort Stanwix im Jahr 1768, ein
Abkommen, das aus britischer Sicht Frieden schaffen sollte, für
viele indigene Völker jedoch den Beginn neuer Konflikte bedeutete.
Eine Folge über Diplomatie, Gewalt und den schleichenden Verlust
einer Welt.
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