Riesige Planeten leichter als Zuckerwatte
vor 2 Wochen
Rätsel im All: Jupiter-große Planeten, leichter als Zuckerwatte
entdeckt | TOI-791 b & c Die Astronomie steht vor einem Rätsel:
Wie können Planeten so groß wie Jupiter fast nichts wiegen? Am
heutigen Tag besprechen wir die spektakuläre Entdeckung...
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Rätsel im All: Jupiter-große Planeten, leichter als Zuckerwatte
entdeckt | TOI-791 b & c
Die Astronomie steht vor einem Rätsel: Wie können Planeten so groß
wie Jupiter fast nichts wiegen? Am heutigen Tag besprechen wir die
spektakuläre Entdeckung der Exoplaneten TOI-791 b und TOI-791
c. In dieser Folge analysieren wir diese sogenannten
„Super-Puff“-Welten, deren Dichte sogar geringer ist als die
von Zuckerwatte.
Wir beleuchten die technischen Details dieser „Federgewichte“: Mit
nur etwa 3 % bzw. 6 % der Masse von Jupiter fordern sie unsere
aktuellen Modelle zur Planetenentstehung massiv heraus,,. Erfahren
Sie, warum die Antarktis zum Schlüssel dieser Entdeckung
wurde: Das ASTEP-Teleskop nutzte die monatelange Polarnacht, um
Transits von über 11 Stunden Dauer lückenlos aufzuzeichnen – ein
neuer Weltrekord für bodengestützte Beobachtungen. Wir diskutieren
zudem die orbitale Resonanz dieses Systems und warum
Forscher wie Dr. George Dransfield glauben, dass diese fernen
Welten uns mehr über unseren eigenen Platz im Kosmos verraten
könnten.
This episode includes AI-generated content.
entdeckt | TOI-791 b & c
Die Astronomie steht vor einem Rätsel: Wie können Planeten so groß
wie Jupiter fast nichts wiegen? Am heutigen Tag besprechen wir die
spektakuläre Entdeckung der Exoplaneten TOI-791 b und TOI-791
c. In dieser Folge analysieren wir diese sogenannten
„Super-Puff“-Welten, deren Dichte sogar geringer ist als die
von Zuckerwatte.
Wir beleuchten die technischen Details dieser „Federgewichte“: Mit
nur etwa 3 % bzw. 6 % der Masse von Jupiter fordern sie unsere
aktuellen Modelle zur Planetenentstehung massiv heraus,,. Erfahren
Sie, warum die Antarktis zum Schlüssel dieser Entdeckung
wurde: Das ASTEP-Teleskop nutzte die monatelange Polarnacht, um
Transits von über 11 Stunden Dauer lückenlos aufzuzeichnen – ein
neuer Weltrekord für bodengestützte Beobachtungen. Wir diskutieren
zudem die orbitale Resonanz dieses Systems und warum
Forscher wie Dr. George Dransfield glauben, dass diese fernen
Welten uns mehr über unseren eigenen Platz im Kosmos verraten
könnten.
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