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vor 1 Tag
1.Korinther 1,18-25 (Neue Genfer Übersetzung)
18 Mit der Botschaft vom Kreuz ist es nämlich so: In den Augen
derer, die verloren gehen, ist sie etwas völlig Unsinniges; für
uns aber, die wir gerettet werden, ist sie ´der Inbegriff von`
Gottes Kraft.
19 Nicht umsonst heißt es in der Schrift: »Die Klugen werde ich
an ihrer Klugheit scheitern lassen; die Weisheit derer, die als
weise gelten, werde ich zunichte machen.«
20 Wie steht es denn mit ihnen, den Klugen, den Gebildeten, den
Vordenkern unserer Welt? Hat Gott die Klugheit dieser Welt nicht
als Torheit entlarvt?
21 Denn obwohl sich seine Weisheit in der ganzen Schöpfung zeigt,
hat ihn die Welt mit ihrer Weisheit nicht erkannt. Deshalb hat er
beschlossen, eine scheinbar unsinnige Botschaft verkünden zu
lassen, um die zu retten, die daran glauben.
22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge
Argumente.
23 Wir jedoch verkünden Christus, den gekreuzigten Messias. Für
die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die
anderen Völker völliger Unsinn.
24 Für die hingegen, die Gott berufen hat, Juden wie Nichtjuden,
erweist sich Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Denn hinter dem scheinbar so widersinnigen Handeln Gottes
steht eine Weisheit, die alle menschliche Weisheit übertrifft;
Gottes vermeintliche Ohnmacht stellt alle menschliche Stärke in
den Schatten.
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