Die Erde steht in Venezuela noch nicht still
vor 1 Tag
Immer wieder werden in Venezuela Nachbeben registriert, nach den
zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben.
Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan
Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts.
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Beschreibung
vor 1 Tag
Immer wieder werden in Venezuela Nachbeben registriert, nach den
zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben.
Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan
Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts. Weitere Themen:
· Nach Venezuela reist auch ein Rettungsteam aus der Schweiz. Mit
dabei sind acht Hunde vom Rettungsdienst Redog, einem Verein, der
Such- und Rettungshunde ausbildet. Zentralpräsidentin Linda
Hornisberger hat den Einsatz koordiniert. · Wer ein iPad oder ein
Macbook kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Apple
ehöht nämlich weltweit seine Preise. Für einen Laptop bedeutet
schnell Extrakosten in Höhe von 200 Franken. Jan Baumann erklärt,
warum Apple diesen Schritt macht. · Am Montag wird die
Google-Tochter Alphabet in den Dow Jones aufgenommen. Für Alphabet
ist das nicht nur eine gute Nachricht. Grund ist: Der sogenannte
«dow curse», also der «Fluch des Dow Jones». Was es damit auf sich
hat, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte. · Europa leidet
unter der Hitze. In Frankreich fallen AKWs und Züge aus, Schulen
bleiben geschlossen, die Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Auch
in Spanien werden Rekordtemperaturen gemessen. Und doch scheinen
die Probleme dort weniger gravierend zu sein als etwa in
Frankreich. Was macht Spanien anders? Die Einschätzung von Julia
Macher, freie Journalistin in Barcelona. · Nicht nur Menschen,
sondern auch Tiere passen sich an die Hitze an. Zum Beispiel Vögel.
Das funktioniert ähnlich wie bei hechelnden Hunden, erklärt Livio
Rey von der Vogelwarte Sempach.
zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben.
Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan
Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts. Weitere Themen:
· Nach Venezuela reist auch ein Rettungsteam aus der Schweiz. Mit
dabei sind acht Hunde vom Rettungsdienst Redog, einem Verein, der
Such- und Rettungshunde ausbildet. Zentralpräsidentin Linda
Hornisberger hat den Einsatz koordiniert. · Wer ein iPad oder ein
Macbook kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Apple
ehöht nämlich weltweit seine Preise. Für einen Laptop bedeutet
schnell Extrakosten in Höhe von 200 Franken. Jan Baumann erklärt,
warum Apple diesen Schritt macht. · Am Montag wird die
Google-Tochter Alphabet in den Dow Jones aufgenommen. Für Alphabet
ist das nicht nur eine gute Nachricht. Grund ist: Der sogenannte
«dow curse», also der «Fluch des Dow Jones». Was es damit auf sich
hat, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte. · Europa leidet
unter der Hitze. In Frankreich fallen AKWs und Züge aus, Schulen
bleiben geschlossen, die Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Auch
in Spanien werden Rekordtemperaturen gemessen. Und doch scheinen
die Probleme dort weniger gravierend zu sein als etwa in
Frankreich. Was macht Spanien anders? Die Einschätzung von Julia
Macher, freie Journalistin in Barcelona. · Nicht nur Menschen,
sondern auch Tiere passen sich an die Hitze an. Zum Beispiel Vögel.
Das funktioniert ähnlich wie bei hechelnden Hunden, erklärt Livio
Rey von der Vogelwarte Sempach.
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