Impostor-Syndrom überwinden: Sarah Desai über Selbstzweifel | #133

Impostor-Syndrom überwinden: Sarah Desai über Selbstzweifel | #133

vor 3 Tagen
Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und älter werden ohne Angst
1 Stunde 7 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Selbstzweifel loslassen lernen heißt nicht, keine Zweifel mehr zu
haben. Es heißt, dass sie dein Leben nicht mehr steuern. 70 % aller
Menschen sind vom Impostor-Syndrom betroffen. Miriam Jacks spricht
in dieser GLOWCAST-Folge mit Sarah Desai,
Spiegel-Bestseller-Autorin, Meditationscoach und Podcasterin,
darüber, wie Selbstzweifel entstehen, warum sie mit dem Älterwerden
nicht von selbst verschwinden und was es braucht, um aus den zwei
häufigsten Mustern rauszukommen: dem Überperformen bis zum Burnout
oder dem stillen Rückzug, der das eigene Leben auf Eis legt. Sarah
Desai erklärt, was Selbstannahme wirklich bedeutet, was hinter dem
Beautiful Mess Effect steckt und warum echte Verbindung nicht durch
Perfektion entsteht, sondern durch Verletzlichkeit. Miriam erzählt
erstmals so offen wie selten über ihren persönlichen Tiefpunkt,
Coaching als Weg raus und wie ihr Körper ihr schon lange Signale
schickte, bevor sie aufgehört hat, sie zu ignorieren. Am Anfang der
Folge erfährst du außerdem eine konkrete Methode, um Bühnenpräsenz
und Kamera-Sicherheit Schritt für Schritt aufzubauen. Über Sarah
Desai: Sarah Desai ist Coach für Meditation, Achtsamkeit und
Persönlichkeitsentwicklung, Spiegel-Bestseller-Autorin und
Gastgeberin des Podcasts "The Mindful Sessions" mit rund 200.000
monatlichen Hörerinnen. Ihr neues Buch "Heute hör ich auf zu
zweifeln" enthält einen Impostor-Selbsttest, konkrete Übungen zu
Angst, Scham und Schuld und ist aufgebaut wie ein Workshop, nicht
wie ein Ratgeber. Vor ihrer Coaching-Karriere leitete sie als erste
Frau in Deutschland mit Kind eine Plattenfirma. Das nimmst du mit:
- Selbstmitgefühl ist kein Polster, auf dem du dich ausruhst. Es
ist das Netz, das dich auffängt und höher springen lässt. -
Verletzlichkeit schafft Nähe, Perfektion baut Distanz. Der
Beautiful Mess Effect belegt: Wer zeigt, was ihn wirklich bewegt,
zieht Menschen an. - Wenn das System aus dem Gleichgewicht gerät,
weil du dich veränderst, liegt das nicht an dir. Das Mobile braucht
Zeit, um sich neu zu sortieren. - Schmerz ist nach wie vor der
stärkste Hebel für Veränderung. Du musst aber nicht auf den Burnout
warten, um anzufangen.
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