Grenchen will keine Energiestadt mehr sein

Grenchen will keine Energiestadt mehr sein

vor 22 Stunden
Man braucht kein Label, um umweltfreundlich zu sein. Dieser Meinung ist die Mehrheit des Grenchners Gemeinderats. Die Zertifizierung kostet die Stadt pro Jahr um die 10'000 Franken. Grenchen bleibt aber im Trägerverein hinter den Energiestädten.
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Regionaljournal Aargau Solothurn

Beschreibung

vor 22 Stunden
Man braucht kein Label, um umweltfreundlich zu sein. Dieser Meinung
ist die Mehrheit des Grenchners Gemeinderats. Die Zertifizierung
kostet die Stadt pro Jahr um die 10'000 Franken. Grenchen bleibt
aber im Trägerverein hinter den Energiestädten. Weiter in der
Sendung: · Im Wildischachen in Brugg wollte die Axpo ursprünglich
eine Wasserstoffproduktionsanlage bauen. Wegen fehlender Nachfrage
wurden diese Pläne begraben. Auf dem Gebiet soll aber dennoch eine
Anlage zur Energiegewinnung entstehen. · In Olten stehen diverse
Sanierungen von Schulhäusern an. Der Stadtrat wollte dafür einen
temporären Campus bauen, einen multifunktionalen Schulstandorts für
mindestens zehn Klassen und mit den zugehörigen Fachräumen –
anstelle von separaten Provisorien vor Ort. Das Gemeindeparlament
hat diese Pläne gestern jedoch ganz knapp an die Stadtregierung
zurückgewiesen.
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