UNO-Bericht wirft Israel Völkermord vor
vor 1 Tag
Ein neuer Bericht der UNO-Kommission erhebt schwere Vorwürfe
gegenüber Israel. So sollen israelische Sicherheitskräfte gezielt
palästinensische Kinder ins Visier genommen und getötet haben.
ARD-Korrespondent Julio Segrador in Tel Aviv ordnet den Beric ...
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Beschreibung
vor 1 Tag
Ein neuer Bericht der UNO-Kommission erhebt schwere Vorwürfe
gegenüber Israel. So sollen israelische Sicherheitskräfte gezielt
palästinensische Kinder ins Visier genommen und getötet haben.
ARD-Korrespondent Julio Segrador in Tel Aviv ordnet den Bericht
ein. Die weiteren Themen: · An der Downing Street 10 in London
fahren schon bald wieder Umzugswagen vor: Bald übernimmt in
Grossbritannien der fünfte Regierungschef in sechs Jahren das Amt.
Adrian Ritz forscht Public Management an der Universität Bern und
schätzt ein, wie effizient ein politisches System sein kann, wenn
es ständig im Wandel ist. · In Lateinamerika rücken zwei weitere
Länder nach rechts. In Kolumbien hat der Rechtsaussen-Politiker
Abelardo de la Espriella die Präsidentschaftswahl gewonnen, während
in Peru die konservative Keiko Fujimori uneinholbar vorne liegt.
Henning Suhr arbeitet in Uruguay für die Konrad Adenauer Stiftung
und erklärt, worauf der Stimmungswandel in Südamerika
zurückzuführen ist. · Der US-Dollar trägt den Status einer
Leitwährung und gibt damit weitgehend den Takt in der Wirtschaft
und in geopolitischen Konflikten an. Doch der Ukrainekrieg und der
Irankrieg könnten diesen Status in Frage stellen. Der Yuan, die
chinesische Währung, gewinnt zunehmend an Einfluss.
Börsenkorrespondent Jens Korte schätzt ein, ob der US-Dollar seine
Vormachtstellung verliert.
gegenüber Israel. So sollen israelische Sicherheitskräfte gezielt
palästinensische Kinder ins Visier genommen und getötet haben.
ARD-Korrespondent Julio Segrador in Tel Aviv ordnet den Bericht
ein. Die weiteren Themen: · An der Downing Street 10 in London
fahren schon bald wieder Umzugswagen vor: Bald übernimmt in
Grossbritannien der fünfte Regierungschef in sechs Jahren das Amt.
Adrian Ritz forscht Public Management an der Universität Bern und
schätzt ein, wie effizient ein politisches System sein kann, wenn
es ständig im Wandel ist. · In Lateinamerika rücken zwei weitere
Länder nach rechts. In Kolumbien hat der Rechtsaussen-Politiker
Abelardo de la Espriella die Präsidentschaftswahl gewonnen, während
in Peru die konservative Keiko Fujimori uneinholbar vorne liegt.
Henning Suhr arbeitet in Uruguay für die Konrad Adenauer Stiftung
und erklärt, worauf der Stimmungswandel in Südamerika
zurückzuführen ist. · Der US-Dollar trägt den Status einer
Leitwährung und gibt damit weitgehend den Takt in der Wirtschaft
und in geopolitischen Konflikten an. Doch der Ukrainekrieg und der
Irankrieg könnten diesen Status in Frage stellen. Der Yuan, die
chinesische Währung, gewinnt zunehmend an Einfluss.
Börsenkorrespondent Jens Korte schätzt ein, ob der US-Dollar seine
Vormachtstellung verliert.
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