DE: 12.900 FIRMENPLEITEN, 165.000 betroffen ARBEITSPLÄTZE – USA heben SANKTIONEN IRAN auf – R*pe Gang Inquiry Report und STARMERS RÜCKTRITT – CHINA subventioniert 8-mal mehr als OECD-Durchschnitt

DE: 12.900 FIRMENPLEITEN, 165.000 betroffen ARBEITSPLÄTZE – USA heben SANKTIONEN IRAN auf – R*pe Gang Inquiry Report und STARMERS RÜCKTRITT – CHINA subventioniert 8-mal mehr als OECD-Durchschnitt

vor 2 Tagen
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vor 2 Tagen

Aktuelle Nachrichten, 24. Juni 2026:





Deutschland: Rekordhohe Unternehmensinsolvenzen im ersten
Halbjahr 2026:


Laut Creditreform meldeten rund 12.900 Unternehmen Insolvenz an –
ein Anstieg um knapp 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies
markiert den höchsten Stand seit 2013. Hauptursachen sind
anhaltende Wirtschaftsschwäche, hohe Standortkosten, schwache
Nachfrage, Energie- und Rohstoffpreise sowie Unsicherheit. Die
Schadenssumme liegt bei ca. 28,5 Milliarden Euro, etwa 165.000
Arbeitsplätze sind betroffen (plus 15 Prozent). Besonders stark
betroffen: Großinsolvenzen (+28,6 Prozent), Dienstleistungen
(+12,6 Prozent), Baugewerbe und junge Unternehmen. Experten wie
Creditreform-Wirtschaftsforscher Hantzsch warnen, der Höhepunkt
der Pleitewelle sei noch nicht erreicht; eine Stabilisierung wird
frühestens 2027 erwartet. Auch Privatinsolvenzen stiegen leicht.





Großbritannien: Rücktritt von Premierminister Keir Starmer und
die Debatte um den Rape Gang Inquiry Report:


Starmer kündigte seinen Rücktritt als Labour-Vorsitzender und
später als Premier an, beeinflusst von wirtschaftlichen
Problemen, Skandalen und internen Konflikten. Im Zentrum steht
der vom ehemaligen Reform-UK-Abgeordneten Rupert Lowe initiierte,
crowdgefinanzierte „Rape Gang Inquiry Report“, der staatliches
Versagen bei der Verfolgung von Grooming Gangs (organisierte
sexuelle Ausbeutung Minderjähriger) thematisiert. Der Bericht
schätzt deutlich mehr Opfer (bis zu 250.000) und kritisiert
unzureichende Strafverfolgung, milde Strafen und seltene
Abschiebungen. Er knüpft an frühere Berichte wie den Alexis Jay-
oder Casey-Bericht an und facht Debatten über Migration,
Integration und institutionelle Versäumnisse (z. B. Angst vor
Rassismusvorwürfen) neu an. Dies trägt zu gesellschaftlichen
Spannungen und Ausschreitungen bei.





China: Massive staatliche Subventionen belasten die europäische
und deutsche Industrie:


Laut OECD erreichten Industrie-Subventionen 2024 mit 108
Milliarden US-Dollar den höchsten Stand seit der Finanzkrise.
Chinesische Unternehmen erhielten in Schlüsselbranchen (z. B.
Photovoltaik, Halbleiter, Stahl) drei- bis achtmal mehr
Unterstützung als OECD-Durchschnitt. Etwa 60 Prozent ihrer
Marktanteilsgewinne (2005–2024) sind darauf zurückzuführen. Die
OECD warnt vor Marktverzerrungen, unfairen Wettbewerbsvorteilen
und Überkapazitäten. Dies verschärft Handelsspannungen mit der
EU, bedroht Branchen wie Auto, Maschinenbau und Chemie und treibt
in Deutschland Deindustrialisierungsrisiken voran.





Iran: USA lockern Ölsanktionen für 60 Tage – Zugeständnis in
Verhandlungen:


Die US-Regierung gewährte eine temporäre Lockerung der
Ölsanktionen, die Iran mehr Exporte und Dollar-Geschäfte
ermöglicht. Dies folgt einer Absichtserklärung aus Verhandlungen
in der Schweiz und soll wirtschaftliche Anreize für weitere
Zugeständnisse (z. B. IAEA-Inspektionen) schaffen. Zentrale
Streitpunkte wie Urananreicherung bleiben offen. Kritiker sehen
Risiken der Terrorfinanzierung; die Maßnahme wird als Kehrtwende
in der Iran-Politik gesehen.





Quellen:


Tagesschau, WELT, Spiegel, HB, ZEIT (Thema:
Unternehmensinsolvenzen Deutschland)


WELT, Telegraph, BBC, The Guardian (Thema: Starmer Rücktritt und
Rape Gang Inquiry Report / Grooming Gangs).


Tagesschau, Reuters (Thema: China Industrie-Subventionen).


New York Times, Al Jazeera, Reuters, DW, Al Jazeera (Thema:
US-Sanktionserleichterungen für Iran).


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DE: 12.900 FIRMENPLEITEN, 165.000 betroffen ARBEITSPLÄTZE – USA heben SANKTIONEN IRAN auf – R*pe Gang Inquiry Report und STARMERS RÜCKTRITT – CHINA subventioniert 8-mal mehr als OECD-Durchschnitt

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