Googles Millionen für KI-Storyboards bei A24
vor 3 Wochen
Googles 75-Millionen-Pakt mit A24: Die „Indie-Rettung“ oder der
Anfang vom Ende für Hollywood? Eine Partnerschaft, die in Hollywood
für Beben sorgt. Am heutigen 23. Juni 2026 gab Google DeepMind eine
Investition von rund 75 Millionen Dollar in das...
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Googles 75-Millionen-Pakt mit A24: Die „Indie-Rettung“ oder der
Anfang vom Ende für Hollywood?
Eine Partnerschaft, die in Hollywood für Beben sorgt. Am heutigen
23. Juni 2026 gab Google DeepMind eine Investition von rund
75 Millionen Dollar in das renommierte Independent-Studio
A24 bekannt. In dieser Folge analysieren wir, warum der
Technologieriese aus Mountain View ausgerechnet die Macher von
The Whale und Backrooms gewählt hat, um seine
KI-Forschung im Filmbereich voranzutreiben.
Wir beleuchten die strikten Grenzen dieses Deals: Im Gegensatz zu
gescheiterten Kooperationen wie der von Disney und OpenAI wird
Google keinen Zugriff auf das Filmarchiv von A24 erhalten.
Unter der Leitung von Scott Belsky sollen Tools entwickelt
werden, die den kreativen Prozess unterstützen – etwa durch
KI-gestützte Storyboards –, anstatt Schauspieler oder
Drehbuchautoren zu ersetzen. Wir diskutieren zudem den
strategischen Kontext: Während Netflix und Amazon bereits
eigene KI-Produktionseinheiten aufgebaut haben, versucht Google
durch A24 eine „künstlerische Beglaubigung“ für seine Technologie
zu gewinnen. Erfahren Sie, warum Regie-Größen wie Guillermo del
Toro dennoch skeptisch bleiben und was dieser Schritt für die
Zukunft der Kinokultur bedeutet.
This episode includes AI-generated content.
Anfang vom Ende für Hollywood?
Eine Partnerschaft, die in Hollywood für Beben sorgt. Am heutigen
23. Juni 2026 gab Google DeepMind eine Investition von rund
75 Millionen Dollar in das renommierte Independent-Studio
A24 bekannt. In dieser Folge analysieren wir, warum der
Technologieriese aus Mountain View ausgerechnet die Macher von
The Whale und Backrooms gewählt hat, um seine
KI-Forschung im Filmbereich voranzutreiben.
Wir beleuchten die strikten Grenzen dieses Deals: Im Gegensatz zu
gescheiterten Kooperationen wie der von Disney und OpenAI wird
Google keinen Zugriff auf das Filmarchiv von A24 erhalten.
Unter der Leitung von Scott Belsky sollen Tools entwickelt
werden, die den kreativen Prozess unterstützen – etwa durch
KI-gestützte Storyboards –, anstatt Schauspieler oder
Drehbuchautoren zu ersetzen. Wir diskutieren zudem den
strategischen Kontext: Während Netflix und Amazon bereits
eigene KI-Produktionseinheiten aufgebaut haben, versucht Google
durch A24 eine „künstlerische Beglaubigung“ für seine Technologie
zu gewinnen. Erfahren Sie, warum Regie-Größen wie Guillermo del
Toro dennoch skeptisch bleiben und was dieser Schritt für die
Zukunft der Kinokultur bedeutet.
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