Warum KI-Erfolg die globale Wirtschaftskrise auslöst

Warum KI-Erfolg die globale Wirtschaftskrise auslöst

vor 3 Monaten
Basierend auf „THE 2028 GLOBAL INTELLIGENCE CRISIS“ – ein Gedankenexperiment zur Ökonomie im Zeitalter abundanter Intelligenz.
20 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
In dieser Folge fassen wir den Essay „THE 2028 GLOBAL INTELLIGENCE
CRISIS“ (Citrini Research & Alap Shah) zusammen – als bewusstes
Gedankenexperiment, nicht als Prognose. Das Szenario: KI-Agenten
treiben Produktivität und Gewinne, aber verdrängen zugleich
White-Collar-Arbeit in einer Spirale, die Nachfrage, Geldumlauf und
Geschäftsmodelle unter Druck setzt. Kernaussagen & Takeaways
(aus dem Szenario): • Abundante Intelligenz kann „headline-stark“
wirken (Produktivität/Profite), während die Konsumökonomie
erodiert. • „Ghost GDP“: Output erscheint in den
volkswirtschaftlichen Zahlen, zirkuliert aber nicht mehr
ausreichend in der Realwirtschaft. • Negativer Feedback-Loop: mehr
KI weniger Jobs weniger Nachfrage mehr Margendruck noch
mehr KI-Invest noch weniger Jobs. • SaaS als „Opening Act“:
Agentic Coding senkt Nachbaukosten, schwächt Preissetzungsmacht und
beschleunigt Re-Insourcing. • Intermediation unter Druck: Wenn
Agents Reibung eliminieren, schrumpfen Margen ganzer
Vermittlungs-Schichten (B2C & B2B). • Reflexivität: Individuell
rationale Kostenprogramme werden kollektiv systemisch – mit
potenziell deflationärer Dynamik.
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