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Beschreibung
vor 4 Tagen
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 22. Juni 2026! Das
US-Unternehmen Lyten will das Gelände der insolventen
Northvolt-Batteriefabrik bei Heide für rund 60 Millionen Euro
übernehmen. Eine entsprechende Einigung mit der KfW sowie Bund und
Land soll erzielt worden sein. Lyten plant auf dem Gelände eine
Batteriezellenfabrik, einen Batteriespeicher und ein Rechenzentrum.
Statt der ursprünglich von Northvolt angekündigten 3.000
Arbeitsplätze sollen rund 1.000 entstehen. Über die Vereinbarung
müssen die zuständigen Gremien von Bund und Land noch entscheiden.
Der finanzielle Schaden Schleswig-Holsteins liegt geschätzt bei
etwa 200 Millionen Euro. Auf Landesebene will kein Politiker für
diese Fehlentscheidungen seinen Hut nehmen. Auch auf kommunaler
Ebene wird das Geld knapp. Die Stadt Flensburg rechnet 2026 trotz
Konsolidierungsmaßnahmen mit einem hohen strukturellen Defizit von
rund 48 Millionen Euro. Als wesentliche Kostentreiber nennt die
Stadt steigende Personal-, Sozial- und Pensionskosten. Der
Landesrechnungshof mahnt generell zu einer Priorisierung der
Ausgaben und zu Einsparungen beim Personal. Gespart werden soll
stattdessen bei einem nichtkommerziellen Lokalradio, das wichtige
kommunale Aufgaben in der Kulturwirtschaft übernimmt. Dazu mehr im
ersten Thema. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ OHNE MOOS
NIX LOS! Das Freie Radio Fratz steht bei einer ungünstigen
Entscheidung der Politik vor dem finanziellen Ruin +++ Youtube-Star
Simon Will unterstützt Courage-Tag 2026 an der GeFa +++ AfD-Antrag
gegen pro familia gefährdet reproduktive Rechte in
Schleswig-Holstein +++ Vier Neumünsteraner Schulen als
Zukunftsschulen.SH ausgezeichnet Musik: Leistungsgruppe Maulich
(Hamburg) Motormuschi (Hamburg)Simon Will (Köln) The Skapones (UK)
Nouvelle Vague (Frankreich)
US-Unternehmen Lyten will das Gelände der insolventen
Northvolt-Batteriefabrik bei Heide für rund 60 Millionen Euro
übernehmen. Eine entsprechende Einigung mit der KfW sowie Bund und
Land soll erzielt worden sein. Lyten plant auf dem Gelände eine
Batteriezellenfabrik, einen Batteriespeicher und ein Rechenzentrum.
Statt der ursprünglich von Northvolt angekündigten 3.000
Arbeitsplätze sollen rund 1.000 entstehen. Über die Vereinbarung
müssen die zuständigen Gremien von Bund und Land noch entscheiden.
Der finanzielle Schaden Schleswig-Holsteins liegt geschätzt bei
etwa 200 Millionen Euro. Auf Landesebene will kein Politiker für
diese Fehlentscheidungen seinen Hut nehmen. Auch auf kommunaler
Ebene wird das Geld knapp. Die Stadt Flensburg rechnet 2026 trotz
Konsolidierungsmaßnahmen mit einem hohen strukturellen Defizit von
rund 48 Millionen Euro. Als wesentliche Kostentreiber nennt die
Stadt steigende Personal-, Sozial- und Pensionskosten. Der
Landesrechnungshof mahnt generell zu einer Priorisierung der
Ausgaben und zu Einsparungen beim Personal. Gespart werden soll
stattdessen bei einem nichtkommerziellen Lokalradio, das wichtige
kommunale Aufgaben in der Kulturwirtschaft übernimmt. Dazu mehr im
ersten Thema. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ OHNE MOOS
NIX LOS! Das Freie Radio Fratz steht bei einer ungünstigen
Entscheidung der Politik vor dem finanziellen Ruin +++ Youtube-Star
Simon Will unterstützt Courage-Tag 2026 an der GeFa +++ AfD-Antrag
gegen pro familia gefährdet reproduktive Rechte in
Schleswig-Holstein +++ Vier Neumünsteraner Schulen als
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