Diese simple Gewohnheit programmiert dein Gehirn auf Fülle

Diese simple Gewohnheit programmiert dein Gehirn auf Fülle

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Ausgelöst wurde diese Folge durch eine Frage, die ich immer
wieder höre: Warum ziehst du dich eigentlich so schön an, obwohl
du im Homeoffice arbeitest? Die Antwort hat viel weniger mit Mode
zu tun, als du vielleicht denkst. Es geht darum, wie wir uns
selbst behandeln und wie wir uns fühlen möchten.


Denn die Version von dir, die sich sicher mit Geld fühlt,
selbstbewusst auftritt und gelassen Vermögen aufbaut, wartet
nicht darauf, dass irgendwann der perfekte Moment kommt.


Was du in dieser Folge lernst:




Warum wir schöne Dinge oft für später aufheben




Was das mit Selbstwert und Geld-Mindset zu tun hat




Wie du schon heute die Version von dir verkörperst, die du
werden möchtest




Weshalb Fülle im Alltag beginnt und nicht erst auf dem Konto




Warum du keine Angst haben musst, deine Lieblingsstücke zu
benutzen




Wie kleine Entscheidungen dein Selbstbild verändern




Warum „für später“ oft nur eine versteckte Mangelhaltung ist




Diese Folge ist eine liebevolle Erinnerung daran, dass du nicht
warten musst. Nicht auf mehr Geld. Nicht auf einen besonderen
Anlass. Nicht auf die perfekte Gelegenheit.


Du darfst die guten Sachen heute tragen. Du darfst dich heute
schön fühlen. Du darfst dein Leben heute genießen.


Denn Reichtum beginnt nicht erst dann, wenn dein Kontostand eine
bestimmte Zahl erreicht. Sondern in dem Moment, in dem du dir
erlaubst, dich jetzt schon wertvoll zu fühlen.


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Money Inspo: Welche „gute Sache“ hebst du gerade noch für später
auf – und wie würde es sich anfühlen, sie heute zu nutzen?
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