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vor 1 Tag
https://www.bibel-schoenheit.com/product-page/erwählt-berufen-teil-1-frauen-bibelstudium
Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram:
https://www.instagram.com/valentina.toews/ Warum konnten die
Israeliten die Wunder Gottes erleben und trotzdem 40 Jahre in der
Wüste umherirren? Warum war Gott über sie betrübt, obwohl sie seine
Macht immer wieder gesehen hatten? In dieser Folge sprechen wir
über eine ernste Warnung aus Hebräer 3,10: „Sie gingen allezeit in
ihrem Herzen in die Irre, und sie haben meine Wege nicht erkannt.“
Wir entdecken gemeinsam, dass geistliche Blindheit nicht zuerst ein
Problem des Verstandes ist, sondern des Herzens. Die Israeliten
sahen Gottes Versorgung, seine Wunder und seine Führung. Dennoch
ließen sie zu, dass Klagen, Zweifel und Bitterkeit ihr Herz
prägten. Das Ergebnis war, dass sie Gottes Wege nicht mehr erkennen
konnten. Auch wir teilen in dieser Folge persönliche Erfahrungen
und sprechen darüber, wie leicht es ist, ein bitteres Herz
gegenüber Menschen, Umständen oder sogar gegenüber politischen
Entscheidungen und Regierungen zu entwickeln. Schnell geraten wir
ins Meckern, Beschweren und Urteilen, ohne zu merken, was dabei mit
unserem eigenen Herzen geschieht. Dabei geht es nicht darum, alles
gutzuheißen oder keine Meinung zu haben. Die Frage ist vielmehr:
Was macht mein Herz inmitten schwieriger Umstände? Wächst Vertrauen
oder Bitterkeit? Dankbarkeit oder Klage? Gemeinsam schauen wir uns
an, warum ein verhärtetes Herz geistliche Blindheit hervorbringen
kann und weshalb Gott uns immer wieder dazu einlädt, unser Herz
weich und empfänglich für seine Wahrheit zu halten. Buchempfehlung:
„Das Herz“ von Reinhard Hirtler Wir wünschen euch viel Freude beim
Zuhören und beten, dass diese Folge euch ermutigt, euer eigenes
Herz neu vor Gott zu prüfen.
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https://www.instagram.com/valentina.toews/ Warum konnten die
Israeliten die Wunder Gottes erleben und trotzdem 40 Jahre in der
Wüste umherirren? Warum war Gott über sie betrübt, obwohl sie seine
Macht immer wieder gesehen hatten? In dieser Folge sprechen wir
über eine ernste Warnung aus Hebräer 3,10: „Sie gingen allezeit in
ihrem Herzen in die Irre, und sie haben meine Wege nicht erkannt.“
Wir entdecken gemeinsam, dass geistliche Blindheit nicht zuerst ein
Problem des Verstandes ist, sondern des Herzens. Die Israeliten
sahen Gottes Versorgung, seine Wunder und seine Führung. Dennoch
ließen sie zu, dass Klagen, Zweifel und Bitterkeit ihr Herz
prägten. Das Ergebnis war, dass sie Gottes Wege nicht mehr erkennen
konnten. Auch wir teilen in dieser Folge persönliche Erfahrungen
und sprechen darüber, wie leicht es ist, ein bitteres Herz
gegenüber Menschen, Umständen oder sogar gegenüber politischen
Entscheidungen und Regierungen zu entwickeln. Schnell geraten wir
ins Meckern, Beschweren und Urteilen, ohne zu merken, was dabei mit
unserem eigenen Herzen geschieht. Dabei geht es nicht darum, alles
gutzuheißen oder keine Meinung zu haben. Die Frage ist vielmehr:
Was macht mein Herz inmitten schwieriger Umstände? Wächst Vertrauen
oder Bitterkeit? Dankbarkeit oder Klage? Gemeinsam schauen wir uns
an, warum ein verhärtetes Herz geistliche Blindheit hervorbringen
kann und weshalb Gott uns immer wieder dazu einlädt, unser Herz
weich und empfänglich für seine Wahrheit zu halten. Buchempfehlung:
„Das Herz“ von Reinhard Hirtler Wir wünschen euch viel Freude beim
Zuhören und beten, dass diese Folge euch ermutigt, euer eigenes
Herz neu vor Gott zu prüfen.
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