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Beschreibung
vor 17 Stunden
In der zweiten Folge der neunten “Watt’n los?”-Staffel sprechen
Björn Klüver und Donia Rezkalla darüber, wie es ist, als
Geflüchteter nach Ostfriesland zu kommen. Ohne Deutsch, ohne
Kontakte und oft auch ohne echte Wahl, wo man am Ende landet.
Zu Gast ist Mahmoud Mahmed. Er ist 2016 aus Syrien geflüchtet und
kam über Bremen und Bramsche nach Ostfriesland, erst nach
Neßmersiel, später nach Aurich. Er erzählt, wie schwer die ersten
Monate waren, wie er sich die Sprache teilweise selbst
beigebracht hat und warum Aurich für ihn ein echter Wendepunkt
wurde. Heute arbeitet er als Deutschlehrer und ist Ausländer und
Flüchtlingsbeauftragter des Landkreises Aurich. In der Folge geht
es viel um Bürokratie, Missverständnisse, die Stimmung in der
Gesellschaft, aber auch um Hilfsbereitschaft und das Gefühl,
irgendwann wirklich dazuzugehören.
Außerdem ordnet Daniela Ringenaldus von der Bundesagentur für
Arbeit ein, wie Integration in den Arbeitsmarkt in Ostfriesland
klappt, wo es Fortschritte gibt und warum Sprache und
Unterstützung dabei so entscheidend sind.
Wenn ihr Fragen, Anmerkungen oder Gedanken zur Podcast-Staffel
habt, meldet euch bei uns. Schreibt uns eine Mail
an d.rezkalla@zgo.de oder bjoern.kluever@zgo.de. Wir freuen uns
auf eure Nachrichten.
Quellen:
https://link.zgo.de/Flüchtlingszahlen2016
https://link.zgo.de/AusländerAurich
Wichtige Information: Aussetzung des Familiennachzugs zu
subsidiär Schutzberechtigten - Auswärtiges …
https://link.zgo.de/SubsidärerSchutz
https://link.zgo.de/Diskriminierungsstelle
https://link.zgo.de/ArtenVonDiskriminierung
https://link.zgo.de/Familiennachzug
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