147 ECTA Convention 2026 und die Pipeline-Krise

147 ECTA Convention 2026 und die Pipeline-Krise

vor 1 Tag
Das Pipeline-Problem sind wir. Du, ich, wir alle. Es braucht Engagement, nicht nur Teilnehmer, sondern Teilgeber. Unser Vorsatz: Zur nächsten Convention bringt jeder jemanden mit, der noch nicht oder lange nicht mehr dabei war.
34 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Wir nehmen diese Folge live auf der ECTA Convention 2026 in
Frankfurt auf — und steigen mit einer ernüchternden Zahl ein: Von
rund 500 ECTA-Mitgliedern sind nur 61 vor Ort. Martin nennt das die
„Pipeline-Krise". Wir fragen uns, warum man überhaupt zu einer
Convention fährt und warum die Entscheidung dagegen offenbar so
leicht fällt. Für uns gehört zur Aufgabe eines Callers mehr, als
den Tänzern an einem Clubabend eine gute Zeit zu gestalten. Genauso
wichtig ist es, sie so vorzubereiten, dass sie auch außerhalb des
eigenen Clubs tanzen können — und dafür müssen wir Square Dance als
Ganzes im Blick behalten. Das Synchronisieren mit der Szene, das
Gespür dafür, was anderswo passiert, findet hier statt: auf einer
Convention, im Austausch mit anderen Callern. Am Ende drehen wir
den Krisen-Befund um. Das Pipeline-Problem sind nicht die anderen
und nicht die ECTA als Verband — es sind wir selbst. Daraus folgt
eine konkrete Selbstverpflichtung: Zur nächsten Convention bringt
jeder von uns jemanden mit, der noch nicht oder lange nicht mehr
dabei war.
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