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Beschreibung
vor 9 Stunden
Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "In dieser
Woche sind mir die Kraft und Bedeutung der Gedanken sehr
klargeworden. Ich habe durch das Beispiel mit dem Zen-Meister
gesehen (aus dem Buch "Die Macht der Dankbarkeit"), dass innere
Harmonie nicht heißt, dass man sich zusammenreißen muss, und auch
nicht, dass man etwas unterdrücken soll. Für mich heißt die
Antwort, dass ich nicht meinen Gedanken unterliegen will, sondern,
dass ich meinen Gedanken gegenüber überlegen sein will. Allein
schon die Idee, dass ich dankbar sein kann, in einem Universum
leben zu dürfen, in dem ich nicht nur der Spielball einer
willkürlichen Macht bin, sondern mit meinen Gedanken einen
Unterschied in meinem Leben ausmachen darf, ist überwältigend für
mich. An dieser Stelle wird mir auch bewusst, dass ich deshalb zu
einer völlig falschen und viel zu negativen Bewertung der Welt
gekommen bin, weil ich so viel Wünschenswertes als
selbstverständlich angesehen habe und jedes bisschen
Nicht-Wünschenswerte gleich auf die Waagschale warf. Ich glaube,
dass es höchste Zeit für mich wird, alle Selbstverständlichkeiten
auf der Erde nicht mehr als Selbstverständlichkeiten zu sehen,
sondern für alles dankbar zu sein, was mir gegeben ist, um das
Beste für mich daraus zu machen. Auf diese Art und Weise werden
all´ die Dinge, über die ich mich täglich geärgert habe, wirklich
zu Unwichtigkeiten, und ich will lernen, ihnen den Stellenwert zu
geben, der ihnen zusteht. Ich meine zu erahnen, was unter "Die
Macht der Dankbarkeit" zu verstehen ist." Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
Woche sind mir die Kraft und Bedeutung der Gedanken sehr
klargeworden. Ich habe durch das Beispiel mit dem Zen-Meister
gesehen (aus dem Buch "Die Macht der Dankbarkeit"), dass innere
Harmonie nicht heißt, dass man sich zusammenreißen muss, und auch
nicht, dass man etwas unterdrücken soll. Für mich heißt die
Antwort, dass ich nicht meinen Gedanken unterliegen will, sondern,
dass ich meinen Gedanken gegenüber überlegen sein will. Allein
schon die Idee, dass ich dankbar sein kann, in einem Universum
leben zu dürfen, in dem ich nicht nur der Spielball einer
willkürlichen Macht bin, sondern mit meinen Gedanken einen
Unterschied in meinem Leben ausmachen darf, ist überwältigend für
mich. An dieser Stelle wird mir auch bewusst, dass ich deshalb zu
einer völlig falschen und viel zu negativen Bewertung der Welt
gekommen bin, weil ich so viel Wünschenswertes als
selbstverständlich angesehen habe und jedes bisschen
Nicht-Wünschenswerte gleich auf die Waagschale warf. Ich glaube,
dass es höchste Zeit für mich wird, alle Selbstverständlichkeiten
auf der Erde nicht mehr als Selbstverständlichkeiten zu sehen,
sondern für alles dankbar zu sein, was mir gegeben ist, um das
Beste für mich daraus zu machen. Auf diese Art und Weise werden
all´ die Dinge, über die ich mich täglich geärgert habe, wirklich
zu Unwichtigkeiten, und ich will lernen, ihnen den Stellenwert zu
geben, der ihnen zusteht. Ich meine zu erahnen, was unter "Die
Macht der Dankbarkeit" zu verstehen ist." Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
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