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vor 16 Stunden
Sieben Schönheitschirurgen lehnten sie als Patientin ab – Alexandra
Lüönd gründete daraufhin ihre eigene Klinik. Heute zählt Beauty2Go
acht Standorte, 60'000 Patientinnen und gilt als eine der
erfolgreichsten Unternehmensgeschichten der Schweizer
Ästhetikbranche. Der nächste Expansionsschritt ist bereits geplant.
Denn die Branche boomt, weltweit sorgt das Geschäft mit der
Schönheit jährlich für einen dreistelligen Milliardenumsatz,
Tendenz stark steigend. Im Gespräch mit Host und NZZaS-Chefredaktor
Beat Balzli erzählt Lüönd, warum Botox und Filler für sie ein Akt
der Emanzipation sind, Private Equity in der Medizin nichts
verloren hat, viele Menschen so sorglos mit ihrem Körper umgehen
und ob eine Schönheits-OP die eigene Identität stärkt - oder eben
nicht. Zudem schildert Lüönd, wie sie und ihr Bruder in frühester
Jugend den Vater verloren und ihre peruanische Mutter mit grossen
Geldsorgen die beiden Kinder alleine grossziehen musste – eine
einschneidende Erfahrung, die zum Treiber ihrer Karriere wurde. Und
die Jungunternehmerin gesteht ihren schwersten Momente im
Berufsleben: dem Tag, an dem sie das Büro zum letzten Mal als CEO
verliess, am Bettrand weinte und sich als frischgebackene
Verwaltungsratspräsidentin fragte, was sie jetzt mit der neu
gewonnenen Freizeit anfangen soll. Gast: Alexandra Lüönd Host: Beat
Balzli Produktion: Andreas Wullschleger, Ellie Media Lust auf mehr?
Jetzt NZZ am Sonntag abonnieren: go.nzz.ch/podcast
Lüönd gründete daraufhin ihre eigene Klinik. Heute zählt Beauty2Go
acht Standorte, 60'000 Patientinnen und gilt als eine der
erfolgreichsten Unternehmensgeschichten der Schweizer
Ästhetikbranche. Der nächste Expansionsschritt ist bereits geplant.
Denn die Branche boomt, weltweit sorgt das Geschäft mit der
Schönheit jährlich für einen dreistelligen Milliardenumsatz,
Tendenz stark steigend. Im Gespräch mit Host und NZZaS-Chefredaktor
Beat Balzli erzählt Lüönd, warum Botox und Filler für sie ein Akt
der Emanzipation sind, Private Equity in der Medizin nichts
verloren hat, viele Menschen so sorglos mit ihrem Körper umgehen
und ob eine Schönheits-OP die eigene Identität stärkt - oder eben
nicht. Zudem schildert Lüönd, wie sie und ihr Bruder in frühester
Jugend den Vater verloren und ihre peruanische Mutter mit grossen
Geldsorgen die beiden Kinder alleine grossziehen musste – eine
einschneidende Erfahrung, die zum Treiber ihrer Karriere wurde. Und
die Jungunternehmerin gesteht ihren schwersten Momente im
Berufsleben: dem Tag, an dem sie das Büro zum letzten Mal als CEO
verliess, am Bettrand weinte und sich als frischgebackene
Verwaltungsratspräsidentin fragte, was sie jetzt mit der neu
gewonnenen Freizeit anfangen soll. Gast: Alexandra Lüönd Host: Beat
Balzli Produktion: Andreas Wullschleger, Ellie Media Lust auf mehr?
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