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Beschreibung
vor 5 Tagen
Am 10. Prozesstag im Fall Fabian rückt ein Zeuge in den
Mittelpunkt, der weder vergisst noch lügt: die digitale Forensik.
Die Auswertung von Mobiltelefonen, Suchverläufen,
Sprachnachrichten und Standortdaten offenbart eine Reihe von
Auffälligkeiten, die im Gerichtssaal für große Aufmerksamkeit
sorgen. Warum wurde das Handy der Angeklagten ausgerechnet
während des mutmaßlichen Tatzeitraums manuell ausgeschaltet?
Welche Bedeutung haben belastende Google-Suchanfragen am Morgen
nach dem Verschwinden des Jungen? Und weshalb beschäftigen
Ermittler bestimmte Aussagen und Sprachnachrichten besonders
intensiv?
In dieser Folge analysieren wir die wichtigsten Erkenntnisse des
zehnten Prozesstages: digitale Funkstille, auffällige
Suchverläufe, mutmaßliches Täterwissen, psychologische
Auffälligkeiten in der Kommunikation sowie die Rolle moderner
Datenauswertung bei der Rekonstruktion eines Verbrechens.
Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie Smartphones,
Standortdaten und digitale Spuren heute zu den wichtigsten Zeugen
in einem Strafverfahren werden können – und warum digitale
Informationen manchmal mehr verraten als Worte.
Eine Folge über digitale Beweise, Kriminalpsychologie, Forensik
und die Frage, ob sich die Wahrheit im digitalen Zeitalter
überhaupt noch verbergen lässt.
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