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Beschreibung
vor 1 Tag
Am Anfang stehen die ‚schönen Jahre‘ der Theoretischen Physik,
und Deutschland ist mit Max Planck, Lise Meitner und Otto Hahn in
Berlin das Zentrum. Ostern 1921 wird Max Born aus Frankfurt nach
Göttingen geholt, um die erste eigenständige theoretische
Abteilung zu leiten. Mit dabei sind die ganz jungen
Wissenschaftler Werner Heisenberg und Friedrich Hund. Man tüftelt
mit Enthusiasmus an der großen physikalischen Frage des 20.
Jahrhunderts. Dem Aufbau der Materie. Für die Wissenschaftler der
Theoretischen Physik sind diese Jahre ‚Festspiele’. In der
Rückschau ist es der Beginn des nuklearen Zeitalters. Das
Bestreben der Nazis, in Deutschland eine Atombombe zu bauen,
führt zum Uran-Projekt und schließlich zum amerikanischen
Manhattan-Projekt unter der Leitung von Robert Oppenheimer. Von
Anja Kempe. WDR 3 / WDR 5 — Feature
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