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Beschreibung
vor 1 Tag
Um Ressourcen zu schonen, sollten Produkte kreislauffähig sein,
also langlebig, reparierbar und recycelbar. Doch wie kann die
öffentliche Hand diese Anforderungen konkret in Ausschreibungen
verankern? Anhand von Praxisbeispielen zeigt sich: Der Einstieg
in die zirkuläre Beschaffung gelingt auch ohne Erfahrung –
vorausgesetzt, man stellt die richtigen Fragen früh genug.
Unser Gast heute: Antonia Stalder, Geschäftsleiterin von
Prozirkula.
In der Folge genannte Ausschreibungen, Quellen usw.:
Erste Folge mit Antonia (Nr. 10): Kreislauffähig beschaffen –
wie geht das?
Digitale Wandtafeln in der Gemeinde Landquart:
https://prozirkula.ch/wp-content/uploads/2023/11/12_23_UMW_ProZirkula_0001-2.pdf
Ausschreibungsunterlagen unter Projekt-ID: 259558:
https://www.intelliprocure.ch/projektsuche/simap/259558?groupBy=project_number
Schulraummöblierung des Mittelschul- und Berufsbildungsamt
(MBA): https://woeb.swiss/de/documents/schulmobiliar-kreislauffaehig-beschaffen-und-bewirtschaften
Zwei Beschaffungen (Convertible und Blockspeicher) aus dem
Bereich IT, des Amts für Informatik (AFI), Graubünden:
https://prozirkula.ch/wp-content/uploads/2025/02/Praxisbeispiel-Aller-Anfang-ist-leicht-de.pdf
Ausschreibungsunterlagen unter Projekt-ID 212206:
https://www.intelliprocure.ch/projektsuche/simap/212206/1164561
Gutachten der BFH «Nachhaltige Beschaffung im
Bildungssektor»:
https://www.bfh.ch/de/aktuell/medienmitteilungen/2023/gutachten-educa-nachhaltige-beschaffung/
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