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Beschreibung
vor 1 Tag
„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“ Mit diesem Leitsatz
meisterte Christina Pupp Herausforderungen, an denen andere
gezweifelt hätten. Als eine der ersten Bankdirektorinnen Südtirols
prägte sie über 25 Jahre lang die Raiffeisenkasse Wipptal – und
bewies, dass erfolgreiche Führung vor allem mit Vertrauen,
Menschlichkeit und Mut zu tun hat. In dieser Folge von
nah.dran.ge(h)n spricht Christina Pupp offen über ihren Weg in
einer von Männern geprägte Bankenwelt, über Entscheidungen unter
Druck und darüber, warum sie überzeugt ist: „Man muss Menschen
mögen, wenn man führen will.“ Sie erzählt von prägenden
Lebenslektionen, von den Werten ihres Großvaters – „Mit dem Hut in
der Hand kommt man durch das ganze Land“ – und davon, weshalb ihr
Statussymbole nie wichtig waren. Stattdessen stehen Respekt,
Wertschätzung und die Menschen im Mittelpunkt ihres Denkens und
Handelns. Es ist ein Gespräch über Führung, die verbindet, über
Verantwortung, die manchmal schwer wiegt, und über die Kunst des
Loslassens nach einem erfüllten Berufsleben. Oder, wie Christina
selbst sagt: „Ich habe diese Tätigkeit nicht als Arbeit gefühlt.
Das war mein Leben.“ Eine inspirierende Episode über Mut und die
Frage, was am Ende wirklich zählt.
meisterte Christina Pupp Herausforderungen, an denen andere
gezweifelt hätten. Als eine der ersten Bankdirektorinnen Südtirols
prägte sie über 25 Jahre lang die Raiffeisenkasse Wipptal – und
bewies, dass erfolgreiche Führung vor allem mit Vertrauen,
Menschlichkeit und Mut zu tun hat. In dieser Folge von
nah.dran.ge(h)n spricht Christina Pupp offen über ihren Weg in
einer von Männern geprägte Bankenwelt, über Entscheidungen unter
Druck und darüber, warum sie überzeugt ist: „Man muss Menschen
mögen, wenn man führen will.“ Sie erzählt von prägenden
Lebenslektionen, von den Werten ihres Großvaters – „Mit dem Hut in
der Hand kommt man durch das ganze Land“ – und davon, weshalb ihr
Statussymbole nie wichtig waren. Stattdessen stehen Respekt,
Wertschätzung und die Menschen im Mittelpunkt ihres Denkens und
Handelns. Es ist ein Gespräch über Führung, die verbindet, über
Verantwortung, die manchmal schwer wiegt, und über die Kunst des
Loslassens nach einem erfüllten Berufsleben. Oder, wie Christina
selbst sagt: „Ich habe diese Tätigkeit nicht als Arbeit gefühlt.
Das war mein Leben.“ Eine inspirierende Episode über Mut und die
Frage, was am Ende wirklich zählt.
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