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Beschreibung
vor 2 Tagen
Manchmal tragen wir mehr, als uns lieb ist: Verantwortung,
Erwartungen, offene Fragen und die Müdigkeit des Alltags.
In dieser Folge gehen wir gemeinsam auf die Worte des Paulus aus
2. Korinther 4 ein und entdecken eine überraschende Wahrheit:
Geistliche Leitung lebt nicht von Perfektion, Kontrolle oder
eigener Stärke – sondern von der Kraft Gottes in unserer
Zerbrechlichkeit.
Was bedeutet es, ein „Tongefäß“ zu sein? Wie können wir unsere
Sorgen und Aufgaben vor Gott bringen, statt sie allein zu tragen?
Und warum wirkt Gott oft gerade dort am stärksten, wo wir an
unsere Grenzen kommen?
Anhand des berührenden Bildes der japanischen Kintsugi-Kunst –
bei der Zerbrochenes mit Gold repariert wird – werfen wir einen
hoffnungsvollen Blick auf unsere eigenen Brüche, Narben und
Begrenzungen.
Diese Folge lädt dich ein, vor Gott anzukommen, ehrlich
hinzusehen und neu zu entdecken: Du musst nicht alles tragen. Du
darfst alles zu dem bringen, der dich trägt.
Mit Zeiten der Stille, persönlichen Reflexionsfragen, einem
gemeinsamen Lied und einem Gebet für deinen nächsten Schritt.
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