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Beschreibung
vor 1 Jahr
Schreib uns eine Nachricht Für ein barrierefreies Leben im Alter
wird Technik immer relevanter: Bewegungsmelder, Sprachsteuerung und
Notrufsysteme sind nur einige der Möglichkeiten. Doch hohe Kosten
und geringe Akzeptanz von Betroffenen stellen oft große Hürden dar.
Welche Entwicklungen könnten das ändern? In dieser Folge
spricht Host Rasmus Cloes mit Simon Breul, Leiter der
Beratungsstelle beim Verein Comfort in Bremen, über die
vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen der
Digitalisierung im Bereich des barrierefreien Wohnens. Wie können
technische Hilfsmittel den Alltag älterer und eingeschränkter
Menschen verbessern und was muss für eine flächendeckende Akzeptanz
noch passieren? 00:00:15 - Einführung in barrierefreies
Wohnen: Rasmus Cloes und Simon Breul eröffnen das Thema mit einem
Überblick über gängige Lösungen – von Treppenliften bis zu
Anpassungen im Badezimmer, die das selbstständige Leben
erleichtern. Der Verein Comfort steht den Menschen dabei beratend
zur Seite und gibt wertvolle Tipps zu baulichen und technischen
Maßnahmen. 00:04:05 - Von barrierearm zu barrierefrei: Simon
spricht über die oft verbreitete Nutzung des Begriffs „barrierearm“
und wie der Verein Comfort für wirkliche Barrierefreiheit eintritt.
Er erklärt, welche Normen und baulichen Vorgaben entscheidend sind
und wie diese Menschen mit körperlichen Einschränkungen
unterstützen. 00:12:30 - Digitales Smart Home für die
Unabhängigkeit: Die beiden diskutieren, wie smartes Licht und
Bewegungsmelder, Hausnotrufsysteme mit Erweiterungen und sogar
Staubsaugerroboter das Leben älterer Menschen im eigenen Zuhause
erleichtern können. Doch es gibt auch Herausforderungen, z.B. die
Bedienbarkeit und Akzeptanz von Technik bei älteren
Nutzer:innen. 00:18:50 - Technik und Prävention im Fokus:
Simon erklärt, dass präventive Ansätze wie Inaktivitätserkennung
und Aktivitätstracking hilfreich sind, um Gefahrensituationen
frühzeitig zu erkennen. Die richtigen Hilfsmittel ermöglichen es,
Gesundheitsrisiken zu reduzieren und gleichzeitig die
Selbstständigkeit zu erhalten. 00:26:40 - Datenschutz, Kosten
und die Zukunft digitaler Assistenzsysteme: Datenschutzbedenken und
der Kostenfaktor sind weiterhin große Themen, wenn es um digitale
Assistenz im häuslichen Umfeld geht. Simon und Rasmus beleuchten,
welche Technologien in den kommenden Jahren den größten Einfluss
auf barrierefreies Wohnen haben könnten und wie smarte Lösungen
kostengünstiger und benutzerfreundlicher werden müssen, um eine
breite Akzeptanz zu finden. Staff: Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde Regie: Sebastian Budde Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel Social Media: Leonie Hammen Abonniere den
Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne
Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram
@digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit
#digitalpublichealth
wird Technik immer relevanter: Bewegungsmelder, Sprachsteuerung und
Notrufsysteme sind nur einige der Möglichkeiten. Doch hohe Kosten
und geringe Akzeptanz von Betroffenen stellen oft große Hürden dar.
Welche Entwicklungen könnten das ändern? In dieser Folge
spricht Host Rasmus Cloes mit Simon Breul, Leiter der
Beratungsstelle beim Verein Comfort in Bremen, über die
vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen der
Digitalisierung im Bereich des barrierefreien Wohnens. Wie können
technische Hilfsmittel den Alltag älterer und eingeschränkter
Menschen verbessern und was muss für eine flächendeckende Akzeptanz
noch passieren? 00:00:15 - Einführung in barrierefreies
Wohnen: Rasmus Cloes und Simon Breul eröffnen das Thema mit einem
Überblick über gängige Lösungen – von Treppenliften bis zu
Anpassungen im Badezimmer, die das selbstständige Leben
erleichtern. Der Verein Comfort steht den Menschen dabei beratend
zur Seite und gibt wertvolle Tipps zu baulichen und technischen
Maßnahmen. 00:04:05 - Von barrierearm zu barrierefrei: Simon
spricht über die oft verbreitete Nutzung des Begriffs „barrierearm“
und wie der Verein Comfort für wirkliche Barrierefreiheit eintritt.
Er erklärt, welche Normen und baulichen Vorgaben entscheidend sind
und wie diese Menschen mit körperlichen Einschränkungen
unterstützen. 00:12:30 - Digitales Smart Home für die
Unabhängigkeit: Die beiden diskutieren, wie smartes Licht und
Bewegungsmelder, Hausnotrufsysteme mit Erweiterungen und sogar
Staubsaugerroboter das Leben älterer Menschen im eigenen Zuhause
erleichtern können. Doch es gibt auch Herausforderungen, z.B. die
Bedienbarkeit und Akzeptanz von Technik bei älteren
Nutzer:innen. 00:18:50 - Technik und Prävention im Fokus:
Simon erklärt, dass präventive Ansätze wie Inaktivitätserkennung
und Aktivitätstracking hilfreich sind, um Gefahrensituationen
frühzeitig zu erkennen. Die richtigen Hilfsmittel ermöglichen es,
Gesundheitsrisiken zu reduzieren und gleichzeitig die
Selbstständigkeit zu erhalten. 00:26:40 - Datenschutz, Kosten
und die Zukunft digitaler Assistenzsysteme: Datenschutzbedenken und
der Kostenfaktor sind weiterhin große Themen, wenn es um digitale
Assistenz im häuslichen Umfeld geht. Simon und Rasmus beleuchten,
welche Technologien in den kommenden Jahren den größten Einfluss
auf barrierefreies Wohnen haben könnten und wie smarte Lösungen
kostengünstiger und benutzerfreundlicher werden müssen, um eine
breite Akzeptanz zu finden. Staff: Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde Regie: Sebastian Budde Kamera: Thomas Leleko
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