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Beschreibung
vor 10 Monaten
Schreib uns eine Nachricht Zwischen Mikroskop und Machine Learning
entsteht eine Technologie, die den Alltag in Laboren verändert –
und Fragen zu Verantwortung, Regulierung und der Zukunft des Berufs
aufwirft. In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast
spricht Host Rasmus Cloes mit Max Schmidt, einem Mitgründer von
aisencia. Max wechselt aus der Industriemathematik in die
Hautdiagnostik und erklärt, warum Pathologen oft wie vor 100 Jahren
arbeiten und wie aisencia mit KI den Unterschied machen will. Dabei
treffen zwei Welten aufeinander: jahrzehntelange medizinische
Expertise und datengetriebene Technologie. Max beschreibt Rasmus
den gesamten Prozess und wie optische Scanner den Einstieg in die
digitale Analyse ermöglichen. Am Beispiel von weißem Hautkrebs wird
deutlich, wie aus einem analogen Arbeitsablauf ein digital
unterstützter Prozess wird, bei dem KI Veränderungen im Gewebe
markiert und eine Vor-Diagnose liefert. Aus einer Promotion
entsteht ein Startup Max berichtet, wie aisencia durch das
EXIST-Programm gefördert wird, warum betriebswirtschaftliche
Expertise im Team entscheidend ist und wie der Sprung vom
Uni-Projekt in den Markt gelingt. Früh stellt sich die Frage, wie
man technologische Innovationen in einem streng regulierten Umfeld
zur Zulassung bringt. aisencia entscheidet sich strategisch,
zunächst ein Laborinformationssystem zu entwickeln, bevor
komplexere KI-Produkte auf den Markt kommen. Diese Vorgehensweise
erleichtert regulatorische Prozesse und öffnet den Weg für
internationale Märkte – Australien ist dabei besonders im Fokus,
nicht zuletzt wegen der hohen Hautkrebsrate und der
innovationsfreundlichen Zulassungspraxis. Die Zusammenarbeit mit
Pathologen steht im Zentrum der Produktentwicklung.
Fachkräftemangel und steigende Fallzahlen machen den Einsatz von KI
immer wichtiger, doch die finale Diagnose bleibt beim Menschen.
aisencia sieht die KI als Werkzeug, das Routineaufgaben
beschleunigt und die Qualität erhöht, ohne die Verantwortung aus
den Händen der Expert:innen zu nehmen. Timestamps: 00:00:35 – Von
der Mathematik in die Pathologie und warum KI hier gebraucht wird
00:04:12 – Erster Anwendungsfall: Weißer Hautkrebs und der Weg zur
digitalen Probe 00:09:02 – Vom Uni-Projekt zum Startup mit
EXIST-Förderung 00:13:15 – Regulatorische Hürden und der
strategische Markteintritt 00:21:14 – Zusammenarbeit mit
Pathologen, Chancen & Grenzen der KI Staff: Host: Rasmus
Cloes Redaktion: Maren Emde Regie: Sebastian Budde Kamera: Thomas
Leleko Audio: Tristan Vogel Social Media: Leonie Hammen Abonniere
den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne
Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram
@digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit
#digitalpublichealth
entsteht eine Technologie, die den Alltag in Laboren verändert –
und Fragen zu Verantwortung, Regulierung und der Zukunft des Berufs
aufwirft. In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast
spricht Host Rasmus Cloes mit Max Schmidt, einem Mitgründer von
aisencia. Max wechselt aus der Industriemathematik in die
Hautdiagnostik und erklärt, warum Pathologen oft wie vor 100 Jahren
arbeiten und wie aisencia mit KI den Unterschied machen will. Dabei
treffen zwei Welten aufeinander: jahrzehntelange medizinische
Expertise und datengetriebene Technologie. Max beschreibt Rasmus
den gesamten Prozess und wie optische Scanner den Einstieg in die
digitale Analyse ermöglichen. Am Beispiel von weißem Hautkrebs wird
deutlich, wie aus einem analogen Arbeitsablauf ein digital
unterstützter Prozess wird, bei dem KI Veränderungen im Gewebe
markiert und eine Vor-Diagnose liefert. Aus einer Promotion
entsteht ein Startup Max berichtet, wie aisencia durch das
EXIST-Programm gefördert wird, warum betriebswirtschaftliche
Expertise im Team entscheidend ist und wie der Sprung vom
Uni-Projekt in den Markt gelingt. Früh stellt sich die Frage, wie
man technologische Innovationen in einem streng regulierten Umfeld
zur Zulassung bringt. aisencia entscheidet sich strategisch,
zunächst ein Laborinformationssystem zu entwickeln, bevor
komplexere KI-Produkte auf den Markt kommen. Diese Vorgehensweise
erleichtert regulatorische Prozesse und öffnet den Weg für
internationale Märkte – Australien ist dabei besonders im Fokus,
nicht zuletzt wegen der hohen Hautkrebsrate und der
innovationsfreundlichen Zulassungspraxis. Die Zusammenarbeit mit
Pathologen steht im Zentrum der Produktentwicklung.
Fachkräftemangel und steigende Fallzahlen machen den Einsatz von KI
immer wichtiger, doch die finale Diagnose bleibt beim Menschen.
aisencia sieht die KI als Werkzeug, das Routineaufgaben
beschleunigt und die Qualität erhöht, ohne die Verantwortung aus
den Händen der Expert:innen zu nehmen. Timestamps: 00:00:35 – Von
der Mathematik in die Pathologie und warum KI hier gebraucht wird
00:04:12 – Erster Anwendungsfall: Weißer Hautkrebs und der Weg zur
digitalen Probe 00:09:02 – Vom Uni-Projekt zum Startup mit
EXIST-Förderung 00:13:15 – Regulatorische Hürden und der
strategische Markteintritt 00:21:14 – Zusammenarbeit mit
Pathologen, Chancen & Grenzen der KI Staff: Host: Rasmus
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