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Beschreibung
vor 6 Monaten
Schreib uns eine Nachricht In der neuen Folge des Digital Public
Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Malte Bornholdt über
die wachsenden Kosten und die strengen Regulierungsschritte im
DiGA-Markt. Doch was bedeutet das für Gründer, die heute mit einer
neuen Idee starten – und welche Hürde entscheidet am Ende über
Erfolg oder Scheitern? Malte zeigt, was es braucht, um eine
funktionierende DiGA zu entwickeln: ein klares Konzept, eine
stabile Software, die Zulassung als Medizinprodukt, eine sauber
geplante Studie und Geduld. Viel Geduld. Denn aus kurzen
Entwicklungszeiten entstehen heute komplexe Prozesse, die sich über
Jahre ziehen und viel Fachwissen verlangen. Ein Schwerpunkt des
Gesprächs ist die Schmerz-App HELP, bei der aus einem erfolgreichen
analogen Verfahren eine digitale Lösung für viele Tausend
Betroffene entsteht. Malte schildert, warum diese App das Potenzial
hat, Millionen Menschen zu helfen – und welche wissenschaftlichen
und regulatorischen Schritte sie auf dem Weg zur DiGA durchläuft.
Rasmus und Malte sprechen offen über Finanzierung, Studiendesign,
das BfArM, die Rolle von Ärzt:innen und die Herausforderungen der
Vermarktung. Denn eine zugelassene App reicht nicht: Sie muss
genutzt werden, wirken und langfristig überzeugen. Genau hier
trennt sich gute Idee von nachhaltigem Produkt. Zum Schluss wirft
Malte einen Blick nach vorn: KI, erfolgsabhängige Vergütung, neue
Zertifikate und die wachsende Bedeutung digitaler Versorgung. Trotz
steigender Anforderungen zeigt er sich optimistisch – denn die
Ideenentwicklung bleibt dynamisch, und der Bedarf an digitalen
Lösungen wächst schneller als die Branche hinterherkommt.
Timestamps 00:01:36 – Der Einstieg in die Gesundheitsbranche
00:07:47 – Start-ups, HELP-App & der Weg zur DiGA 00:16:24 –
Warum manche Apps keine DiGA werden können 00:25:38 – Die Zukunft
von Digital Health: KI & neue Modelle Staff: Host: Rasmus
Cloes Redaktion: Maren Emde Regie: Sebastian Budde Kamera: Thomas
Leleko Audio: Tristan Vogel Social Media: Leonie Hammen Abonniere
den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne
Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram
@digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit
#digitalpublichealth
Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Malte Bornholdt über
die wachsenden Kosten und die strengen Regulierungsschritte im
DiGA-Markt. Doch was bedeutet das für Gründer, die heute mit einer
neuen Idee starten – und welche Hürde entscheidet am Ende über
Erfolg oder Scheitern? Malte zeigt, was es braucht, um eine
funktionierende DiGA zu entwickeln: ein klares Konzept, eine
stabile Software, die Zulassung als Medizinprodukt, eine sauber
geplante Studie und Geduld. Viel Geduld. Denn aus kurzen
Entwicklungszeiten entstehen heute komplexe Prozesse, die sich über
Jahre ziehen und viel Fachwissen verlangen. Ein Schwerpunkt des
Gesprächs ist die Schmerz-App HELP, bei der aus einem erfolgreichen
analogen Verfahren eine digitale Lösung für viele Tausend
Betroffene entsteht. Malte schildert, warum diese App das Potenzial
hat, Millionen Menschen zu helfen – und welche wissenschaftlichen
und regulatorischen Schritte sie auf dem Weg zur DiGA durchläuft.
Rasmus und Malte sprechen offen über Finanzierung, Studiendesign,
das BfArM, die Rolle von Ärzt:innen und die Herausforderungen der
Vermarktung. Denn eine zugelassene App reicht nicht: Sie muss
genutzt werden, wirken und langfristig überzeugen. Genau hier
trennt sich gute Idee von nachhaltigem Produkt. Zum Schluss wirft
Malte einen Blick nach vorn: KI, erfolgsabhängige Vergütung, neue
Zertifikate und die wachsende Bedeutung digitaler Versorgung. Trotz
steigender Anforderungen zeigt er sich optimistisch – denn die
Ideenentwicklung bleibt dynamisch, und der Bedarf an digitalen
Lösungen wächst schneller als die Branche hinterherkommt.
Timestamps 00:01:36 – Der Einstieg in die Gesundheitsbranche
00:07:47 – Start-ups, HELP-App & der Weg zur DiGA 00:16:24 –
Warum manche Apps keine DiGA werden können 00:25:38 – Die Zukunft
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