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Beschreibung
vor 4 Monaten
Schreib uns eine Nachricht In der aktuellen Folge des Digital
Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Clara Weritz
über digitale Hilfe in der häuslichen Pflege. Weritz arbeitet bei
„fabel“, einer App, die Angehörige im Alltag entlasten,
Organisation erleichtern und Wissen bündeln will. Im Gespräch geht
es um Verantwortung, Überforderung und um die Frage, wie viel
Technik Pflege wirklich braucht. Pflege findet in Deutschland meist
im Verborgenen statt: zu Hause, zwischen Job, Familie und
Schlafmangel. Millionen Menschen kümmern sich um Angehörige, oft
ohne professionelle Unterstützung. Clara schildert, warum genau
hier digitale Lösungen ansetzen müssen: nicht als Ersatz für
menschliche Nähe, sondern als Werkzeug gegen Chaos und
Überforderung. Clara erklärt, wie „fabel“ Pflege strukturiert.
Termine, Medikamentenerinnerungen, Aufgabenverteilung,
Wissenssammlung – alles soll an einem Ort zusammenlaufen. Die App
wird zur digitalen Schaltzentrale für Familien, die oft
improvisieren müssen. Entscheidend ist für sie dabei: Die Anwendung
bleibt bewusst einfach. Technik soll helfen, nicht zusätzlich
belasten. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Frage, wie
„fabel“ entwickelt wird. Nutzerinnen und Nutzer liefern Feedback,
testen Funktionen, melden Probleme zurück. Clara beschreibt, wie
aus Rückmeldungen konkrete Verbesserungen entstehen. Pflege, so
wird deutlich, lässt sich nicht standardisieren. Jede Familie hat
andere Bedürfnisse – und jede App muss darauf reagieren. Auch
wirtschaftliche und ethische Fragen kommen zur Sprache. Die Nutzung
bleibt für Angehörige kostenlos. Finanziert wird das Angebot über
Partner und Kampagnen. Gleichzeitig betont Clara die Bedeutung von
Datenschutz und Datensparsamkeit. Sensible Informationen sollen
geschützt bleiben. Vertrauen ist in der Pflege kein Nebenthema,
sondern Voraussetzung. Zum Abschluss richtet sich der Blick nach
vorn. Rasmus und Clara diskutieren, wie digitale Pflegeangebote
künftig stärker mit Wissenschaft und Versorgung verzahnt werden
könnten. Es geht um Wirksamkeitsnachweise, politische
Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven. Claras Ziel ist
klar: „fabel“ soll zur ersten Anlaufstelle werden, wenn Pflege
plötzlich Teil des eigenen Lebens wird. Timestamps 00:00 –
Begrüßung und Einführung in das Thema häusliche Pflege 01:00 – Was
ist „fabel“ und wie unterstützt die App Angehörige? 04:00 –
Zentrale Funktionen: Organisation, Wissen, Koordination 08:30 –
Finanzierung, Werbung und Datenschutz 21:50 – Wissenschaft, Zukunft
und Vision digitaler Pflege Staff: Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde Regie: Sebastian Budde Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel Social Media: Leonie Hammen Abonniere den
Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne
Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram
@digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit
#digitalpublichealth
Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Clara Weritz
über digitale Hilfe in der häuslichen Pflege. Weritz arbeitet bei
„fabel“, einer App, die Angehörige im Alltag entlasten,
Organisation erleichtern und Wissen bündeln will. Im Gespräch geht
es um Verantwortung, Überforderung und um die Frage, wie viel
Technik Pflege wirklich braucht. Pflege findet in Deutschland meist
im Verborgenen statt: zu Hause, zwischen Job, Familie und
Schlafmangel. Millionen Menschen kümmern sich um Angehörige, oft
ohne professionelle Unterstützung. Clara schildert, warum genau
hier digitale Lösungen ansetzen müssen: nicht als Ersatz für
menschliche Nähe, sondern als Werkzeug gegen Chaos und
Überforderung. Clara erklärt, wie „fabel“ Pflege strukturiert.
Termine, Medikamentenerinnerungen, Aufgabenverteilung,
Wissenssammlung – alles soll an einem Ort zusammenlaufen. Die App
wird zur digitalen Schaltzentrale für Familien, die oft
improvisieren müssen. Entscheidend ist für sie dabei: Die Anwendung
bleibt bewusst einfach. Technik soll helfen, nicht zusätzlich
belasten. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Frage, wie
„fabel“ entwickelt wird. Nutzerinnen und Nutzer liefern Feedback,
testen Funktionen, melden Probleme zurück. Clara beschreibt, wie
aus Rückmeldungen konkrete Verbesserungen entstehen. Pflege, so
wird deutlich, lässt sich nicht standardisieren. Jede Familie hat
andere Bedürfnisse – und jede App muss darauf reagieren. Auch
wirtschaftliche und ethische Fragen kommen zur Sprache. Die Nutzung
bleibt für Angehörige kostenlos. Finanziert wird das Angebot über
Partner und Kampagnen. Gleichzeitig betont Clara die Bedeutung von
Datenschutz und Datensparsamkeit. Sensible Informationen sollen
geschützt bleiben. Vertrauen ist in der Pflege kein Nebenthema,
sondern Voraussetzung. Zum Abschluss richtet sich der Blick nach
vorn. Rasmus und Clara diskutieren, wie digitale Pflegeangebote
künftig stärker mit Wissenschaft und Versorgung verzahnt werden
könnten. Es geht um Wirksamkeitsnachweise, politische
Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven. Claras Ziel ist
klar: „fabel“ soll zur ersten Anlaufstelle werden, wenn Pflege
plötzlich Teil des eigenen Lebens wird. Timestamps 00:00 –
Begrüßung und Einführung in das Thema häusliche Pflege 01:00 – Was
ist „fabel“ und wie unterstützt die App Angehörige? 04:00 –
Zentrale Funktionen: Organisation, Wissen, Koordination 08:30 –
Finanzierung, Werbung und Datenschutz 21:50 – Wissenschaft, Zukunft
und Vision digitaler Pflege Staff: Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde Regie: Sebastian Budde Kamera: Thomas Leleko
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