Die Wahlschlappe der Mitte-Partei: «Es tut weh»
vor 1 Tag
Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie
verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und
ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat
selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident ...
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Beschreibung
vor 1 Tag
Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie
verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und
ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat
selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold.
Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner
Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner
Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere
Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und
Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter
sind auch bekannte Namen.
verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und
ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat
selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold.
Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner
Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner
Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere
Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und
Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter
sind auch bekannte Namen.
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