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Beschreibung
vor 3 Tagen
Woher weiß eine einzelne Zelle, ob sie Teil eines Auges, eines
Herzens odereiner Hand werden soll? Und wie gelingt es manchen
Organismen, verloreneKörperteile präzise nachzubilden, obwohl
dabei Millionen von Zellen koordiniertzusammenarbeiten müssen?
Der amerikanische Entwicklungsbiologe MichaelLevin beschäftigt
sich seit Jahren mit Fragen, die an die Grenzen
unseresVerständnisses von Leben führen. Seine Forschung deutet
darauf hin, dass Zellennicht nur auf genetische Informationen
reagieren, sondern über komplexebioelektrische Netzwerke
miteinander kommunizieren. Dabei entstehen Phänomene,die manche
Wissenschaftler als eine Art anatomisches Gedächtnis beschreiben.
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Quellen:
Michael Levin – Offizielle Forschung
Michael Levin Lab (Tufts University)
Allen Discovery Center at Tufts University
Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Levin, M. (verschiedene Arbeiten zu Bioelectricity,
Morphogenesis und Basal Cognition)
Levin, M. & Kollegen:
Bioelectric signaling in regeneration and development
Levin, M.:
The Computational Boundary of a Self: Developmental
Bioelectricity Drives Multicellularity and Scale-Free Cognition
Weiterführende Quellen
Tufts University – Department of Biology
Frontiers in Systems Neuroscience
PubMed – Michael Levin Publikationen
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