#263 Gewaltmarsch Nr. 3

#263 Gewaltmarsch Nr. 3

vor 11 Stunden
56 Minuten
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Beschreibung

vor 11 Stunden
Diesmal sind wir zu dritt: Tizi ist zum zweiten Mal zu Gast – und
hat etwas vor, das schon Bassi vor Jahren probiert hat. Zu Fuß von
München bis in die Heimat nach Burghausen, 100 km am Stück, mit dem
klaren Ziel: ein Bier in der Burgkellerbar. Tizi erzählt von seinem
Gewaltmarsch mit einem Kumpel – inspiriert von einem
Red-Bull-Athleten, der durchs Death Valley gelaufen ist. Wir reden
über die komplette Vorbereitung: Komoot-Route, Klopapier,
Magnesium, Blasenpflaster – und natürlich Vaseline gegen den
gefürchteten „Laufwolf". Abgeklebte Nippel inklusive. Start kurz
nach Mitternacht bei fast Vollmond, einmal quer durch den
Ebersberger Forst, Sonnenaufgang über München, dann die
Mittagshitze über Feldern und Landstraßen. Wir sprechen über
versteifte Muskeln in Echtzeit, den Elefanten im Raum bei Kilometer
50 – und warum am Ende der Bruder mit dem Auto kommen musste. Dazu:
warum man so etwas nachts startet, ob Schlaf davor nicht doch die
bessere Idee wäre, und was dieses stundenlange Gehen ohne Ablenkung
eigentlich mit einem macht (Stichwort Jakobsweg, Flow und
reconnecting to nature). Am Ende gibt's eine Ansage: Robert
verspricht, es auch mal zu versuchen. Playlist-Tipps: Prayer in C
(Lily Wood and the Prick / Robin Schulz) & Knöcheltief
(Trettmann) Unterstütz uns auf Patreon und hör die Aftershow:
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