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Beschreibung
vor 1 Tag
Priscilla Imboden (Bundeshausredaktorin, Republik) geht im Gespräch
mit Prof. em. André Holenstein der Rolle historischer Mythen in der
schweizerischen Erinnerungskultur zur Entstehung der Schweiz nach.
Das Gespräch zeigt auf, wie bestimmte Gründungsnarrative und
Vorstellungen von Unabhängigkeit bis heute die Europadebatte in der
Schweiz prägen und von politischen Akteuren gezielt aufgegriffen
und weitergetragen werden. André Holenstein ist Historiker und
emeritierter Professor für Schweizer Geschichte der Frühen Neuzeit
an der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen
unter anderem die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft,
politische Kultur sowie die Entstehung und Entwicklung staatlicher
Ordnung in der Schweiz. Das Gespräch wird geführt von Priscilla
Imboden, Journalistin bei der Republik. Sie beschäftigt sich
insbesondere mit politischen, gesellschaftlichen und historischen
Themen.
mit Prof. em. André Holenstein der Rolle historischer Mythen in der
schweizerischen Erinnerungskultur zur Entstehung der Schweiz nach.
Das Gespräch zeigt auf, wie bestimmte Gründungsnarrative und
Vorstellungen von Unabhängigkeit bis heute die Europadebatte in der
Schweiz prägen und von politischen Akteuren gezielt aufgegriffen
und weitergetragen werden. André Holenstein ist Historiker und
emeritierter Professor für Schweizer Geschichte der Frühen Neuzeit
an der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen
unter anderem die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft,
politische Kultur sowie die Entstehung und Entwicklung staatlicher
Ordnung in der Schweiz. Das Gespräch wird geführt von Priscilla
Imboden, Journalistin bei der Republik. Sie beschäftigt sich
insbesondere mit politischen, gesellschaftlichen und historischen
Themen.
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