Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Episode des Filmfrühstücks widmen sich Patrick und
Daniel einem Horrorfilm, der unser eigenes Handwerk aufgreift:
Undertone (2026). Erzählt wird die Geschichte einer Podcasterin,
die ihre todkranke Mutter pflegt und parallel mit ihrem
langjährigen Podcast-Partner aufzeichnet, bis sie eine E-Mail mit
zehn Audiodateien vor ein Rätsel stellt.
Doch was passiert, wenn der Schrecken nicht aus dem Bild, sondern
aus den eigenen Kopfhörern kommt? Wir sprechen darüber, wie der
Film mit Geräuschen effektiv arbeitet und warum das Elternhaus
als Schauplatz so wirkungsvoll ist. Außerdem ordnen wir das
Langfilmdebüt von Ian Tuason ein, welches sich durch seine
biografischen Erfahrungen mit Pflege und Trauer
auszeichnet.
Hört rein und sagt uns, ob Ihr Lust auf Undertone bekommen habt
oder auditiver Elevated Horror nicht Euer Fall ist. Wir freuen
uns auf Eure Kommentare.
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Instagram:
https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
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