St. Galler Kantonsrat will Kopftuch aus Schulzimmer verbannen
vor 1 Tag
Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am
Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten.
Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch
andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen.
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Beschreibung
vor 1 Tag
Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am
Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten.
Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch
andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere
Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die
Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19.
Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme
und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und
zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der
Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der
Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61
Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine
Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie
Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen,
für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen
Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen
erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten
waren ausgelastet.
Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten.
Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch
andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere
Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die
Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19.
Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme
und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und
zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der
Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der
Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61
Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine
Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie
Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen,
für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen
Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen
erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten
waren ausgelastet.
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