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Beschreibung
vor 2 Tagen
Schmetterlinge im Bauch. Die eine, richtige Person. Leidenschaft,
die nie nachlässt. Wir alle kennen diese Versprechen. Aber was
passiert, wenn der Alltag beginnt und das große Gefühl sich
verändert? Ist das ein Zeichen des Scheiterns oder gehört es zum
Wesen der Liebe dazu? In dieser Episode gehen wir der romantischen
Liebe auf den Grund. Wir fragen, warum es sich lohnt, über Liebe
nachzudenken, gerade weil sie sich in langjährigen Beziehungen so
deutlich verändert. Und wir schauen genau hin, was hinter diesem
Wandel steckt. Wir beleuchten, welche Versprechen und Erwartungen
das Ideal der romantischen Liebe in sich trägt. Was bedeutet es,
wenn der Partner gleichzeitig bester Freund, Liebhaber, emotionaler
Vertrauter und Spiegel der eigenen Identität sein soll? Ein Blick
in die Neurochemie zeigt, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir
uns verlieben und warum dieser Zustand biologisch nicht dauerhaft
anhalten kann. Dopamin, Phenylethylamin, Oxytocin: Was diese
Botenstoffe mit uns machen und wie sie den Übergang von der
Verliebtheit zur dauerhaften Bindung prägen. Außerdem folgen wir
der Kulturgeschichte: Wie entstand das Ideal der romantischen Liebe
überhaupt? Von den tragischen Liebesgeschichten des Mittelalters
über die Epoche der Romantik bis hin zu Pretty Woman und den Dating
Apps unserer Zeit. Das Bild der Liebe hat sich gewandelt. Und mit
ihm unsere Erwartungen. Abschließend fragen wir: Wo stehen wir
heute? Zwischen dem ungebrochenen Wunsch nach der großen Liebe und
einer Moderne, die uns mit unendlich vielen Möglichkeiten und
wachsender Orientierungslosigkeit konfrontiert.
die nie nachlässt. Wir alle kennen diese Versprechen. Aber was
passiert, wenn der Alltag beginnt und das große Gefühl sich
verändert? Ist das ein Zeichen des Scheiterns oder gehört es zum
Wesen der Liebe dazu? In dieser Episode gehen wir der romantischen
Liebe auf den Grund. Wir fragen, warum es sich lohnt, über Liebe
nachzudenken, gerade weil sie sich in langjährigen Beziehungen so
deutlich verändert. Und wir schauen genau hin, was hinter diesem
Wandel steckt. Wir beleuchten, welche Versprechen und Erwartungen
das Ideal der romantischen Liebe in sich trägt. Was bedeutet es,
wenn der Partner gleichzeitig bester Freund, Liebhaber, emotionaler
Vertrauter und Spiegel der eigenen Identität sein soll? Ein Blick
in die Neurochemie zeigt, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir
uns verlieben und warum dieser Zustand biologisch nicht dauerhaft
anhalten kann. Dopamin, Phenylethylamin, Oxytocin: Was diese
Botenstoffe mit uns machen und wie sie den Übergang von der
Verliebtheit zur dauerhaften Bindung prägen. Außerdem folgen wir
der Kulturgeschichte: Wie entstand das Ideal der romantischen Liebe
überhaupt? Von den tragischen Liebesgeschichten des Mittelalters
über die Epoche der Romantik bis hin zu Pretty Woman und den Dating
Apps unserer Zeit. Das Bild der Liebe hat sich gewandelt. Und mit
ihm unsere Erwartungen. Abschließend fragen wir: Wo stehen wir
heute? Zwischen dem ungebrochenen Wunsch nach der großen Liebe und
einer Moderne, die uns mit unendlich vielen Möglichkeiten und
wachsender Orientierungslosigkeit konfrontiert.
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