Narzissten im Job erkennen – und gelassen bleiben

Narzissten im Job erkennen – und gelassen bleiben

vor 5 Tagen
Barbara Redolfi im Interview
41 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Kennst du das Gefühl, von einer bestimmten Person im Job immer
wieder aus der Bahn geworfen zu werden – obwohl du eigentlich
weißt, dass du gut bist? Barbara Redolfi hat selbst erlebt, wie
sehr narzisstische Züge im beruflichen Umfeld zermürben können.
Heute zeigt sie dir, wie du erkennst, womit du es zu tun hast – und
wie du dir deine Gelassenheit zurückholst. Du sitzt nach einem
Meeting und grübelst stundenlang, ob du wirklich schuld bist. Dein
Gedankenkarussell dreht sich nur noch um eine Person. Du zweifelst
an deinen Fähigkeiten – obwohl du das eigentlich nie getan hast.
Wenn du das kennst, ist diese Folge für dich. Barbara Redolfi ist
Diplom-Neuromentaltrainerin und hat sich auf ein sehr spezifisches
Thema spezialisiert: den souveränen, selbstbestimmten Umgang mit
Narzissten im Business. Was sie dazu qualifiziert? Eine
Lebensgeschichte, die eindrucksvoller kaum sein könnte – von 21
Jahren im Sozialbereich bis zur Direktorin, einer Safari-Lodge im
Okavango-Delta in Botswana, einem Corona-bedingten Totalcrash in
Portugal bis hin zum Neustart in Wien mit 5.000 Euro auf dem Konto.
In dieser Folge erfährst du: Woran du narzisstische Züge bei
Kolleginnen oder Vorgesetzten erkennst – mit konkreten Kriterien
Warum du nie beim Gegenüber anfängst, wenn du etwas verändern
willst Wie du deine eigenen Trigger und Glaubenssätze aufdeckst –
und was das mit Schmerz zu tun hat Welche einfache Technik dir
sofort hilft, nicht mehr automatisch zu reagieren Wie Barbara im
Neuromentaltraining neue Nervenbahnen im Gehirn beschreibt (die
Wiesen-Metapher bleibt hängen!) Diese Folge ist besonders für dich,
wenn du als Führungskraft, Unternehmerin oder im Management immer
wieder das Gefühl hast, von bestimmten Personen ausgehöhlt zu
werden – und endlich wieder in deine eigene Kraft kommen möchtest.
Barbara macht Mut: Es ist erlernbar. Es ist nicht schwierig. Aber
es tut weh – weil du dich dabei mit dir selbst konfrontierst. Und
genau das ist der Weg zurück zur Selbstbestimmung.
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