Geschichte des Hundetrainings, Teil 4: Der Hund als fühlendes, lernendes Wesen

Geschichte des Hundetrainings, Teil 4: Der Hund als fühlendes, lernendes Wesen

vor 1 Woche
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Online-Hundetraining auf die nette Art

Beschreibung

vor 1 Woche

Und? Könnt ihr uns noch folgen? Es ist das Zeitalter der
Aufklärung! Wir sind jetzt im 18. Jahrhundert
gelandet und hört rein, was Menschen damals von
Hunden dachten und wie sie mit ihnen
trainiert haben.


Christoph Siegenthaler beginnt mit einem Gedicht von William
Somerville. „The Chase“, in dem er nicht nur von Hunden schwärmt,
sondern eigentlich eine Weiterbildung in Sachen
Hundeerziehung in Gedichtform erstellt hat. Wie
cool ist das, bitte?


Weiter geht´s zum Grafen von Buffon, der sinngemäß schrieb, dass
der Hund dem Menschen nicht nur diene, sondern den Menschen
liebe. Eine starke emotionale Bindung also. Und so ziehen wir
munter weiter durchs 18. Jahrhundert.


Und es zeigt sich mal wieder, dass man schon vor über 250 Jahren
wusste:




Zu harte Strafen verringern die Leistung des
Hundes




Routinen machen ruhigere Hunde




Strafen wirken auch emotional auf den Hund




Training ist ein Prozess, kein einmaliges
Ereignis




Es ist wieder einmal megaspannend, was Christoph alles
ausgegraben hat. Lasst euch entführen in die Welt des
Hundetrainings, wie sie vor einigen hundert Jahren aussah.


Die Geschichte des Hundetraining auf Hey-Fiffi.com – alle Folgen




Folge 1: Futterbelohnungen, milde Strafen und Schoßhündchen




Folge 2: Von Jagd-, Tanz- und jonglierenden Gauklerhunden




Folge 3: Von Leithunden und Sauerteig im 17. Jahrhundert


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