197 - Wurfmesser statt Doom-Scrolling - Im Gespräch mit Ritchie Pettauer

197 - Wurfmesser statt Doom-Scrolling - Im Gespräch mit Ritchie Pettauer

vor 7 Monaten
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Beschreibung

vor 7 Monaten

(Suchtpotenzial!)


Eines der besten Computerspiele aller Zeiten.


Witcher III - da sind wir uns einig @Ritchie und ich.



„W3 war das letzte Game, was ich durchgespielt habe. Doch in
alter Verbundenheit zu W3 habe ich mir noch dieses grässliche …
Wie heißt das noch Matthias?"

Was glaubst Du?

A) Minecraft



B) Fortnite



C) Cyber Punk 

Die Auflösung gibt es im Podcast.




Damalige Erkenntnis: „Das Letzte, was ich brauche, ist ein
neuer digitales Hobby."




Viele Jahre davor hat er die Musikszene in Österreich unsicher
gemacht.




„In Wien haben wir ein Musikmagazin gegründet. Außerdem hatte
ich jahrelang davor schon aufgelegt. Hip-Hop und dann später aber
auch durchaus die härtere elektronische Abteilung. Wir vom noch
heute bestehenden Magazin waren am Anfang nicht so erfolgreich
mit Werbeanzeigen aufreißen. Also haben wir dann begonnen, eigene
Veranstaltungen zu machen."



Die Frage musste ja von mir – out of the dark – kommen: Wie
stehst Du zu Falco?




„Großer kommerzieller und künstlerischer Erfolg steht nicht
unbedingt im Zusammenhang mit größerer Lebenszufriedenheit."


Wie stehst Du zu Erfolg und Lebensglück?

Er hatte damals die erste legale Mp3-Download-Plattform Europas
aufgebaut. 

„Das war die Napster-Zeit. Wir haben dann mit den
österreichischen Rechte gehabt und auch Bands lizenziert."




Doch irgendwann war die Zeit gekommen und sein Plattenteller
drehte sich in eine andere Richtung ...

Wohin wohl?
Mehr im Podcast.

Drogen und die Szene:
„Ich habe schon an der einen oder anderen schamanischen Zeremonie
teilgenommen. Und das ist wichtig zu wissen: Pilze rufen keine
körperliche Abhängigkeit hervor. Ein ganz wesentlicher
Unterschied zu vielen anderen Substanzen. Diese spielen in vielen
schamanischen Schulen weltweit eine große Rolle zur
Bewusstwerdung und dass bestimmte Gefühle an bestimmten Stellen
im Körper lokalisierbar sind."

Wie kamst du zu Deiner Affinität zu Messern?

„Wie viele Macheten braucht man, wenn man einen großen Garten
hat? Schon Einige, weil man will, nicht zwischendurch wieder
nachschärfen."

Logisch selbst für mich als Stätter.
Die Messer sind gewetzt, rein metaphorisch gesehen.

Jede Woche neue Gäste am MEHRVERDIENSTTAG.


Wann ist endlich Dein DU VERDIENST MEHR MOMENT

und Dein Selbstwert steigt in ungeahnte Höhen.




Und was willst Du jetzt (ver-)lernen?

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