Beschreibung
vor 2 Tagen
Die „Wenigen“ denken nur an sich. Wer denkt dann an die
„Vielen“?
Barbara Blaha ist in einer Hacklerfamilie in
Simmering aufgewachsen — und ziemlich früh draufgekommen, dass
Ungleichheit nicht einfach „normal“ ist, nur weil alle so tun.
Schon als Jugendliche hat sie mit der Schulzeitung der Gottschalk
begonnen, Öffentlichkeit zu schaffen, später wurde sie zu einer
der lautesten Stimmen, wenn es um soziale Gerechtigkeit,
Frauenrechte und die Frage geht, wer in diesem Land eigentlich
mitgemeint ist.
In dieser Folge sprechen wir über ihren Weg vom Arbeiterkind zur
Gründerin von Momentum und dem Moment Magazin, über ihr neues
Buch „Funkenschwestern“ und darüber, warum Feminismus
nicht nervt, sondern vieles (oder alles) besser machen
würde — auch wenn viele noch ein bisserl Angst vor dem
Begriff haben.
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