Mer losse de Abschiebeknast en Kölle

Mer losse de Abschiebeknast en Kölle

vor 3 Tagen
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Podcast
Podcaster
Zwei Freunde, zwei Meinungen, ein News-Podcast: Die Journalisten Christoph Schrag und Hendrik Schröder diskutieren die wichtigsten Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – kontrovers und immer verständlich. Den Überblick b...

Beschreibung

vor 3 Tagen
Abschieben nach Irgendwo. KI verklagen bis Ultimo. Und der Dom
sieht Dollarzeichen. Erst die Flucht - oft unter Lebensgefahr. Dann
die Ankunft in der Europäischen Union. Während Flüchtende sich hier
eine Zukunft erträumen, hat die EU ihre Asylpolitik geändert:
Asylbewerber könnten bald bis zu 12 Wochen an der EU-Außengrenze
festsitzen, während sie auf einen positiven Bescheid warten - 3
Monate in "haftähnlichen Unterbringungen", sagen Kritiker. Dieses
Grenzverfahren betrifft vor allem Menschen aus Ländern mit einer
sogenannten Schutzquote von unter 20 Prozent. Und dann sieht die
Reform noch sogenannte Rückkehrzentren oder Abschiebezentren in
Drittstaaten vor. Im Gespräch sind potenzielle Partnerstaaten wie
Ruanda, Uganda und Usbekistan. Lässt sich das rechtskonform
durchziehen oder sind rechtsfreie Räume vorprogrammiert? Und geht
es hier um Recht oder um die Rechte? Ist jemand, der eine tödliche
Medikamentenkombination empfiehlt, gefährlich? Begünstigt jemand,
der potenziellen Amokläufern sagt, welche Waffen sie nutzen sollen,
Mord? Dieser jemand ist übrigens kein Mensch, sondern ChatGPT. Der
KI-Chatbot ist inzwischen Assistent, Freund, Liebespartner von
Millionen Menschen - und auch unregulierter Ansprechpartner von
Kindern und Jugendlichen. Aus Sicht des US-Bundesstaates Florida
geht von der künstlichen Intelligenz eindeutig eine Gefahr aus -
mit teils tödlichen Konsequenzen. Florida verklagt das
Tech-Unternehmen OpenAI und den Geschäftsführer Sam Altman, weil
ChatGPT eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit sei. Sind das
die Risiken der künstlichen Intelligenz, mit der wir leben müssen?
Oder stellt das KI-Unternehmen kommerzielle Interessen über alles?
Und was macht der Staat? Außerdem soll es ab Juli 12 Euro kosten,
wenn man einen Fuß in den Kölner Dom setzt. Skandal! Schließlich
zahlt Christoph schon Kirchensteuer. Ist der Dom jetzt eine
Touristenattraktion, ein Gotteshaus oder ein Sportverein? Zwei
Freunde, zwei Meinungen, ein News-Podcast: Die Journalisten
Christoph Schrag und Hendrik Schröder diskutieren aktuelle Themen
aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - kontrovers und immer
verständlich. Hier bekommst du die relevantesten Nachrichten und
stärksten Debatten. Denkanstöße inklusive. Das alles in schlanken
30 Minuten. Jeden Freitag - pünktlich zum Wochenende.     
Kapitel:     (00:00:00) Intro (00:00:00) Ohne Asyl ins
Abschiebezentrum? (00:00:00) Ohne Bot weniger Bedrohung? (00:00:00)
Ohne Eintrittsgeld keine Erlösung?   Christoph und Hendrik
empfehlen den Podcast "Die Frage": https://1.ard.de/die-frage   Ihr
habt Feedback? Dann schreibt uns!                  
7tagewach@rbb24inforadio.de                              Links: 
Brüssel - "Return Hubs": EU einigt sich auf Abschiebezentren in
Drittstaaten   Bernie Sanders will KI-Firmen zur Hälfte
verstaatlichen   rbb24 2026, Hosts: Christoph Schrag und
Hendrik Schröder, Recherche: Lena Petersen

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