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vor 1 Woche
Ohne Carbon Capture and Storage (CCS) sind die Klimaziele nicht
erreichbar – darin sind sich internationale Organisationen wie die
Internationale Energieagentur (IEA) und der Weltklimarat (IPCC)
einig. Trotzdem scheint Deutschland mit der Technologie immer noch
zu fremdeln. Nach Inkrafttreten des Kohlendioxidspeicherungs- und
-transportgesetzes (KSpTG) stellt sich nun die entscheidende Frage:
Kommt der Hochlauf von CCS endlich ins Rollen? Was fehlt? Im
ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum CCS
als wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung energieintensiver
Industrien gilt, weshalb erste Projekte in Europa bereits Realität
werden und warum Deutschland trotz neuer gesetzlicher Grundlagen
noch vor großen Herausforderungen steht. Außerdem stellt sich die
Frage, warum der Erfolg von CCS nicht allein vom technisch
erfolgreichen Einsatz der Technologie abhängt, sondern vor allem
von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die darüber
entscheiden, ob CCS einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des
Industriestandorts Deutschland leisten kann. Wir sprechen darüber,
welche Rolle CO₂-Preise, der CO₂-Grenzausgleich CBAM und
Klimaschutzverträge (CCfD) spielen, wie sich die Transformation der
Industrie wirtschaftlich tragfähig gestalten lässt und wo sich
Risiken auftun. Und wir diskutieren, warum die Frage einer
CO₂-Speicherung an Land („Onshore-CCS“) neue Dynamik bekommt: die
grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg gibt hier den „early
mover“. Eine Folge über Klimaschutz, Kosteneffizienz und das
absolute Muss, industrielle Transformation wirtschaftlich tragfähig
zu gestalten.
erreichbar – darin sind sich internationale Organisationen wie die
Internationale Energieagentur (IEA) und der Weltklimarat (IPCC)
einig. Trotzdem scheint Deutschland mit der Technologie immer noch
zu fremdeln. Nach Inkrafttreten des Kohlendioxidspeicherungs- und
-transportgesetzes (KSpTG) stellt sich nun die entscheidende Frage:
Kommt der Hochlauf von CCS endlich ins Rollen? Was fehlt? Im
ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum CCS
als wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung energieintensiver
Industrien gilt, weshalb erste Projekte in Europa bereits Realität
werden und warum Deutschland trotz neuer gesetzlicher Grundlagen
noch vor großen Herausforderungen steht. Außerdem stellt sich die
Frage, warum der Erfolg von CCS nicht allein vom technisch
erfolgreichen Einsatz der Technologie abhängt, sondern vor allem
von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die darüber
entscheiden, ob CCS einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des
Industriestandorts Deutschland leisten kann. Wir sprechen darüber,
welche Rolle CO₂-Preise, der CO₂-Grenzausgleich CBAM und
Klimaschutzverträge (CCfD) spielen, wie sich die Transformation der
Industrie wirtschaftlich tragfähig gestalten lässt und wo sich
Risiken auftun. Und wir diskutieren, warum die Frage einer
CO₂-Speicherung an Land („Onshore-CCS“) neue Dynamik bekommt: die
grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg gibt hier den „early
mover“. Eine Folge über Klimaschutz, Kosteneffizienz und das
absolute Muss, industrielle Transformation wirtschaftlich tragfähig
zu gestalten.
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