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Beschreibung
vor 1 Woche
Kinder- und Jugendhilfe arbeitet mit hohen Ansprüchen: Beziehung,
Bindung, Familie, Struktur, Schutz. Doch was davon trägt im Alltag
wirklich? Wo entstehen Spannungen, die selten offen benannt werden?
Was lässt pädagogische Praxis in der stationären Kinder- und
Jugendhilfe gelingen und unter welchen Bedingungen gerät sie unter
Druck? In dieser Folge von Heim.Kind. sprechen Linda und Bettina
mit Antonia Dahlmeier und Laura Meyer-Stolte von der Universität
Bielefeld über das Forschungsprojekt „Bedingungen gelingender
Praxis“ (BEvA). Über drei Jahre hinweg wurde die stationäre Arbeit
der Backhaus Kinder- und Jugendhilfe wissenschaftlich begleitet –
nicht, um zu bewerten, sondern um zu verstehen. Dabei wird
deutlich: Pädagogische Praxis bewegt sich ständig zwischen Ideal
und Wirklichkeit. Zwischen Regelwerk und Beziehung. Zwischen
professionellem Anspruch und persönlicher Involviertheit. Wir
sprechen darüber, • warum „Gelingen“ keine feste Definition kennt,
• wie Regeln Sicherheit geben – und zugleich Handlungsspielräume
einengen können, • welche Spannungen Bindungstheorien im
professionellen Alltag erzeugen, • warum das Leitbild „Familie“
sowohl Orientierung als auch Überforderung bedeuten kann, • und
weshalb es für Professionalität entscheidend ist, Uneindeutigkeiten
auszuhalten, statt sie aufzulösen. Eine Folge für pädagogische
Fachkräfte, Leitungskräfte, Studierende und alle, die Kinder- und
Jugendhilfe nicht nur gestalten, sondern auch reflektieren möchten.
Du interessierst dich für das ganze Forschungsprojekt? Hier findest
du den Abschlussbericht:
https://pub.uni-bielefeld.de/record/3016862 Rückfragen und
Anregungen: podcast@backhaus.de Weitere Informationen:
www.backhaus.de Instagram:
instagram.com/backhauskinderundjugendhilfe Facebook:
facebook.com/BackhausKinderundJugendhilfe YouTube:
youtube.com/@backhaus-kinderundjugendhilfe LinkedIn:
linkedin.com/company/backhaus-kinder--und-jugendhilfe
Bindung, Familie, Struktur, Schutz. Doch was davon trägt im Alltag
wirklich? Wo entstehen Spannungen, die selten offen benannt werden?
Was lässt pädagogische Praxis in der stationären Kinder- und
Jugendhilfe gelingen und unter welchen Bedingungen gerät sie unter
Druck? In dieser Folge von Heim.Kind. sprechen Linda und Bettina
mit Antonia Dahlmeier und Laura Meyer-Stolte von der Universität
Bielefeld über das Forschungsprojekt „Bedingungen gelingender
Praxis“ (BEvA). Über drei Jahre hinweg wurde die stationäre Arbeit
der Backhaus Kinder- und Jugendhilfe wissenschaftlich begleitet –
nicht, um zu bewerten, sondern um zu verstehen. Dabei wird
deutlich: Pädagogische Praxis bewegt sich ständig zwischen Ideal
und Wirklichkeit. Zwischen Regelwerk und Beziehung. Zwischen
professionellem Anspruch und persönlicher Involviertheit. Wir
sprechen darüber, • warum „Gelingen“ keine feste Definition kennt,
• wie Regeln Sicherheit geben – und zugleich Handlungsspielräume
einengen können, • welche Spannungen Bindungstheorien im
professionellen Alltag erzeugen, • warum das Leitbild „Familie“
sowohl Orientierung als auch Überforderung bedeuten kann, • und
weshalb es für Professionalität entscheidend ist, Uneindeutigkeiten
auszuhalten, statt sie aufzulösen. Eine Folge für pädagogische
Fachkräfte, Leitungskräfte, Studierende und alle, die Kinder- und
Jugendhilfe nicht nur gestalten, sondern auch reflektieren möchten.
Du interessierst dich für das ganze Forschungsprojekt? Hier findest
du den Abschlussbericht:
https://pub.uni-bielefeld.de/record/3016862 Rückfragen und
Anregungen: podcast@backhaus.de Weitere Informationen:
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