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vor 6 Tagen
Darum geht’s in dieser Folge: Welches Material braucht ein
Einsteiger wirklich? Wo macht ein Fallenstandort Sinn – und wo
nicht? Und warum ist die Fallenjagd heute ein zentraler Baustein im
Niederwild- und Artenschutz? Vicky und Carsten sprechen mit Jannik
Böhnke (Freunde der Jagd) und Fabian Helfrich (Iron Hunting) über
das Handwerk der Fallenjagd – jenseits von Lehrbuch und Klischee.
Im Mittelpunkt stehen Praxiswissen, Standortwahl, der saubere
Umgang mit dem gefangenen Raubwild und der Stellenwert der
Fallenjagd in einer Zeit, in der Niederwild und Bodenbrüter unter
Druck stehen wie selten zuvor. Beide Gäste teilen offen, warum
Fallenjagd nicht von jetzt auf gleich funktioniert, warum man sich
buchstäblich auf Augenhöhe mit Fuchs, Marderhund, Waschbär und
Dachs begeben muss und warum das Lesen der Landschaft am Anfang
wichtiger ist als das teuerste Material. Es geht ums Handwerk, um
Köder vom Hühnerei bis zum UV-Ei, um Tierschutz an der Falle, um
Pelznutzung als gelebte Nachhaltigkeit – und um die ehrliche Frage,
wie wir den Nachwuchs an die Hand nehmen, statt über ihn zu
schimpfen. Die Highlight in der Übersicht: • Warum Fallenjagd
Niederwild- und Artenschutz ist – und keine Randdisziplin • Welches
Starter-Pack ein Einsteiger wirklich braucht • Standortwahl:
Grenzlinien, Strukturen und der Blick aus der Vogelperspektive •
Typische Anfängerfehler – und wie man Lehrgeld spart • Kastenfalle,
Kofferfalle, Betonrohrfalle – welche Falle wo passt • Warum die
Verblendung der Falle dem Menschen gilt – nicht dem Raubwild •
Köder von Hühnerei bis UV-Ei – was wirklich Neugier weckt •
Tierschutzgerechtes Abfangen und der saubere Fangschuss zwischen
den Lichtern • Pelzverwertung und nachhaltige Nutzung – das
vergessene Kapitel der Jagd • Warum die nächste Generation Jäger an
die Hand genommen werden muss
Einsteiger wirklich? Wo macht ein Fallenstandort Sinn – und wo
nicht? Und warum ist die Fallenjagd heute ein zentraler Baustein im
Niederwild- und Artenschutz? Vicky und Carsten sprechen mit Jannik
Böhnke (Freunde der Jagd) und Fabian Helfrich (Iron Hunting) über
das Handwerk der Fallenjagd – jenseits von Lehrbuch und Klischee.
Im Mittelpunkt stehen Praxiswissen, Standortwahl, der saubere
Umgang mit dem gefangenen Raubwild und der Stellenwert der
Fallenjagd in einer Zeit, in der Niederwild und Bodenbrüter unter
Druck stehen wie selten zuvor. Beide Gäste teilen offen, warum
Fallenjagd nicht von jetzt auf gleich funktioniert, warum man sich
buchstäblich auf Augenhöhe mit Fuchs, Marderhund, Waschbär und
Dachs begeben muss und warum das Lesen der Landschaft am Anfang
wichtiger ist als das teuerste Material. Es geht ums Handwerk, um
Köder vom Hühnerei bis zum UV-Ei, um Tierschutz an der Falle, um
Pelznutzung als gelebte Nachhaltigkeit – und um die ehrliche Frage,
wie wir den Nachwuchs an die Hand nehmen, statt über ihn zu
schimpfen. Die Highlight in der Übersicht: • Warum Fallenjagd
Niederwild- und Artenschutz ist – und keine Randdisziplin • Welches
Starter-Pack ein Einsteiger wirklich braucht • Standortwahl:
Grenzlinien, Strukturen und der Blick aus der Vogelperspektive •
Typische Anfängerfehler – und wie man Lehrgeld spart • Kastenfalle,
Kofferfalle, Betonrohrfalle – welche Falle wo passt • Warum die
Verblendung der Falle dem Menschen gilt – nicht dem Raubwild •
Köder von Hühnerei bis UV-Ei – was wirklich Neugier weckt •
Tierschutzgerechtes Abfangen und der saubere Fangschuss zwischen
den Lichtern • Pelzverwertung und nachhaltige Nutzung – das
vergessene Kapitel der Jagd • Warum die nächste Generation Jäger an
die Hand genommen werden muss
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