Winterthur: Doch keine Beratungsstelle für gewaltbereite Männer

Winterthur: Doch keine Beratungsstelle für gewaltbereite Männer

vor 1 Woche
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, w ...
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Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Beschreibung

vor 1 Woche
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen
ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein
in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst
nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den
Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das
Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher
Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von
16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut
Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke
aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend
waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut
«Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer
Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue
Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling
2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr
1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer
werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den
Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser
Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig
genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken,
budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der
Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter
gestiegenen Personalausgaben.
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