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Beschreibung
vor 5 Jahren
Wo hört gutes Feedback auf und wo fängt geförderte Spionage unter
Mitarbeiter:innen an. In der Süddeutschen Zeitung erschien ein
Kommentar, der mit der Feedbackkultur bei Zalando ins Gericht geht.
Datenschützer:innen forderten den Digitalkonzern auf, die
Systematik, wie Feedback gegeben wird, zu verbessern. Kristin
berichtet von ihrer Erfahrung bei Zalando und gibt Einblicke in die
interne Kommunikation und Feedbackkultur, in der Rückmeldungen der
Mitarbeitenden durchaus und nicht zu knapp bottom-up bis in die
Vorstandsetage gelangt. Das sei nicht immer leicht und harmonisch,
jedoch fördere diese „produktive Reibung“, eine für alle auf
Austausch und Wachstum ausgerichtete Kultur. Sachar bringt den
Kommentar des wohl bekanntesten deutschen Philosophen Richard-David
Precht mit in die Diskussion. Darin sagt er, dass die
gendergerechte Sprache ihr Ziel verfehlen würde. Sachar beschäftigt
sich nicht erst seitdem mit der Frage, wie man mit Menschen, die
sich in keinster Weise mit der gendergerechten Sprache beschäftigen
wollen, argumentativ umgehen könne. Timo teilt konkrete Tools, um
Argumentationen auf der logisch-faktischen oder emotionalen Ebene
zu begegnen. Timo treibt die Internationalisierung der
Kommunikation um. Er fragt sich, welche Rolle Kommunikator:innen in
einer globalisierten und digitalisierten Welt einnehmen werden.
Kristin und Sachar teilen direkte Learnings und Herangehensweisen
und beantworten die Frage, wann es Sinn macht als Agentur mit den
Auftraggeber:innen mitzuwachsen?
Mitarbeiter:innen an. In der Süddeutschen Zeitung erschien ein
Kommentar, der mit der Feedbackkultur bei Zalando ins Gericht geht.
Datenschützer:innen forderten den Digitalkonzern auf, die
Systematik, wie Feedback gegeben wird, zu verbessern. Kristin
berichtet von ihrer Erfahrung bei Zalando und gibt Einblicke in die
interne Kommunikation und Feedbackkultur, in der Rückmeldungen der
Mitarbeitenden durchaus und nicht zu knapp bottom-up bis in die
Vorstandsetage gelangt. Das sei nicht immer leicht und harmonisch,
jedoch fördere diese „produktive Reibung“, eine für alle auf
Austausch und Wachstum ausgerichtete Kultur. Sachar bringt den
Kommentar des wohl bekanntesten deutschen Philosophen Richard-David
Precht mit in die Diskussion. Darin sagt er, dass die
gendergerechte Sprache ihr Ziel verfehlen würde. Sachar beschäftigt
sich nicht erst seitdem mit der Frage, wie man mit Menschen, die
sich in keinster Weise mit der gendergerechten Sprache beschäftigen
wollen, argumentativ umgehen könne. Timo teilt konkrete Tools, um
Argumentationen auf der logisch-faktischen oder emotionalen Ebene
zu begegnen. Timo treibt die Internationalisierung der
Kommunikation um. Er fragt sich, welche Rolle Kommunikator:innen in
einer globalisierten und digitalisierten Welt einnehmen werden.
Kristin und Sachar teilen direkte Learnings und Herangehensweisen
und beantworten die Frage, wann es Sinn macht als Agentur mit den
Auftraggeber:innen mitzuwachsen?
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