Talking Digital unter drei - Von mangelnder Vielfalt, den immer gleichen Expert_innen und dem PR-Nachwuchs (E 81)
vor 4 Jahren
Talking Digital unter drei - Von mangelnder Vielfalt in der
Kommunikationsbranche, den immer gleichen Expert_innen in der
Medienberichterstattung und dem PR-Nachwuchs am Telefon.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Jahren
Vier Wochen ist es mittlerweile her, dass Kristin, Timo und Sachar
unter drei gesprochen haben. Dementsprechend gibt es viel
nachzuholen und zu diskutieren: In Episoden 81 geht es um mangelnde
Vielfalt in der Kommunikationsbranche, immer gleiche Expert:innen
in der Medienberichterstattung sowie mangelhafte
Telefongewohnheiten des PR-Nachwuchses. Kristin war Anfang November
in der Jury des 30u30-Wettbewerbs. Die Aufgabe dieses Jahr griff
ein Thema auf, mit dem sich Kristin schon in verschiedenen
Arbeitsumfeldern beschäftigt hat: Ist die deutsche
Kommunikationsbranche divers genug? Was können wir aktiv für ein
vielfältiges Umfeld tun? Die drei diskutieren konkrete Impulse, um
den Zugang zum Beruf Kommunikator:in für mehr Menschen zu öffnen,
schauen aber auch auf den wachsenden Anspruch von
Auftraggeber:innen mit Blick auf vielfältige Teams bei ihren
Dienstleiter:innen. Nicht ganz so offen ist der PR-Nachwuchs was
das Thema „Telefonieren“ angeht. Mit dieser These greift Timo eine
aktuelle Debatte rund um ein Gespräch mit Wigan Salazar im
PR-Report Podcast auf. Die Diskussion reicht von Telefon verfechten
bis abschwören, und vielleicht ist es gar nicht so sehr ein
Generationenkonflikt, als persönliche Präferenz, denn auch Sachar
fühlt sich durch spontane Anrufe in einem eng getakteten Tag nicht
nur in der Konzentration gestört, sondern auch aus seinem
Schutzraum gerissen. Er schätzt die asynchrone Arbeit, bei der
jede:r dem eigenen Tempo folgen kann. Zu guter Letzt geht es um die
gute alte Filterblase. Sachar sieht in Medien und Netzwerken die
immer gleichen Expert:innen zu Wort kommen Auf der Suche nach
Lösungen diskutieren die drei das Lesen internationaler Medien für
zusätzliche Perspektiven und das bewusste Beschäftigen mit
Inhalten, zu denen man sich regulär nicht angezogen fühlt.
unter drei gesprochen haben. Dementsprechend gibt es viel
nachzuholen und zu diskutieren: In Episoden 81 geht es um mangelnde
Vielfalt in der Kommunikationsbranche, immer gleiche Expert:innen
in der Medienberichterstattung sowie mangelhafte
Telefongewohnheiten des PR-Nachwuchses. Kristin war Anfang November
in der Jury des 30u30-Wettbewerbs. Die Aufgabe dieses Jahr griff
ein Thema auf, mit dem sich Kristin schon in verschiedenen
Arbeitsumfeldern beschäftigt hat: Ist die deutsche
Kommunikationsbranche divers genug? Was können wir aktiv für ein
vielfältiges Umfeld tun? Die drei diskutieren konkrete Impulse, um
den Zugang zum Beruf Kommunikator:in für mehr Menschen zu öffnen,
schauen aber auch auf den wachsenden Anspruch von
Auftraggeber:innen mit Blick auf vielfältige Teams bei ihren
Dienstleiter:innen. Nicht ganz so offen ist der PR-Nachwuchs was
das Thema „Telefonieren“ angeht. Mit dieser These greift Timo eine
aktuelle Debatte rund um ein Gespräch mit Wigan Salazar im
PR-Report Podcast auf. Die Diskussion reicht von Telefon verfechten
bis abschwören, und vielleicht ist es gar nicht so sehr ein
Generationenkonflikt, als persönliche Präferenz, denn auch Sachar
fühlt sich durch spontane Anrufe in einem eng getakteten Tag nicht
nur in der Konzentration gestört, sondern auch aus seinem
Schutzraum gerissen. Er schätzt die asynchrone Arbeit, bei der
jede:r dem eigenen Tempo folgen kann. Zu guter Letzt geht es um die
gute alte Filterblase. Sachar sieht in Medien und Netzwerken die
immer gleichen Expert:innen zu Wort kommen Auf der Suche nach
Lösungen diskutieren die drei das Lesen internationaler Medien für
zusätzliche Perspektiven und das bewusste Beschäftigen mit
Inhalten, zu denen man sich regulär nicht angezogen fühlt.
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