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Beschreibung
vor 1 Tag
Zwischen Bürgergeld-Kritik, explodierenden Mieten und dem Kampf um
die Zukunft der FDP: Es diskutieren Thorsten Alsleben
(Geschäftsführer der INSM), Fatina Keilani (WELT-Autorin) und
Steffen Krach (SPD-Spitzenkandidat Berlin). Brockhaus stellt
Bürgergeld und BAföG gegenüber. Sie nennt 563 Euro Bürgergeld und
475 Euro Grundbedarf für Studenten. Krach fordert eine
BAföG-Reform. Er hält Hilfen für Arbeitslose für sinnvoll, wenn sie
in den Arbeitsmarkt zurückführen. Keilani kritisiert staatlich
geförderte Passivität. Alsleben schlägt zinslose Darlehen als
Mischform vor.Krach fordert mehr Recht und Ordnung auf dem
Wohnungsmarkt. Er nennt hohe Mieten, ein Mietenregister und einen
regionalen Mietendeckel. Alsleben warnt vor Regulierung. Er fordert
mehr Neubau und mehr Marktwirtschaft. Keilani beschreibt hohe
Mieten als Belastung für Familien. Keilani fordert mehr
Eigenverantwortung im Sozialstaat. Alsleben spricht sich für
strengere Sanktionen beim Bürgergeld aus. Krach plädiert für
Entbürokratisierung, bessere Löhne und Reformen.Zum Schluss fordert
Alsleben einen klaren Kurs der FDP in Marktwirtschaft,
Meinungsfreiheit und Migration. Krach widerspricht dem
Kubicki-Kurs. „Meinungsfreiheit mit Nena Brockhaus“ – der Titel ist
Programm: steitbare Thesen, klare Kante, aber immer auch mit
Respekt. Das Konzept sieht vor, dass jeder Gast eine eigene These
mit in die Sendung bringt und diese mit den anderen Gästen und der
Moderation diskutiert. Neue Folgen gibt es immer montags bis
mittwochs. Wenn ihnen der Podcast gefällt, abonnieren und bewerten
sie ihn und empfehlen sie "Meinungsfreiheit" gerne weiter. Feedback
gern an audio@welt.de. Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch ab 18
Uhr überall, wo es Podcasts gibt. Impressum:
https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Datenschutz:
https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
die Zukunft der FDP: Es diskutieren Thorsten Alsleben
(Geschäftsführer der INSM), Fatina Keilani (WELT-Autorin) und
Steffen Krach (SPD-Spitzenkandidat Berlin). Brockhaus stellt
Bürgergeld und BAföG gegenüber. Sie nennt 563 Euro Bürgergeld und
475 Euro Grundbedarf für Studenten. Krach fordert eine
BAföG-Reform. Er hält Hilfen für Arbeitslose für sinnvoll, wenn sie
in den Arbeitsmarkt zurückführen. Keilani kritisiert staatlich
geförderte Passivität. Alsleben schlägt zinslose Darlehen als
Mischform vor.Krach fordert mehr Recht und Ordnung auf dem
Wohnungsmarkt. Er nennt hohe Mieten, ein Mietenregister und einen
regionalen Mietendeckel. Alsleben warnt vor Regulierung. Er fordert
mehr Neubau und mehr Marktwirtschaft. Keilani beschreibt hohe
Mieten als Belastung für Familien. Keilani fordert mehr
Eigenverantwortung im Sozialstaat. Alsleben spricht sich für
strengere Sanktionen beim Bürgergeld aus. Krach plädiert für
Entbürokratisierung, bessere Löhne und Reformen.Zum Schluss fordert
Alsleben einen klaren Kurs der FDP in Marktwirtschaft,
Meinungsfreiheit und Migration. Krach widerspricht dem
Kubicki-Kurs. „Meinungsfreiheit mit Nena Brockhaus“ – der Titel ist
Programm: steitbare Thesen, klare Kante, aber immer auch mit
Respekt. Das Konzept sieht vor, dass jeder Gast eine eigene These
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