Beschreibung
vor 1 Woche
"Du warst irgendwann nicht mehr du selbst, sondern nur noch
Beziehung."
In dieser Folge sprechen wir über das Eingebubbelte in
Beziehungen. Über Paare, die irgendwann nur noch als „Wir“
existieren. Über das Schöne daran und die Gefahr, sich dabei
selbst zu verlieren. Wir reden über das innere Dichtmachen, über
die Angst vor Veränderung und darüber, warum genau die Dinge, die
wir vermeiden wollen, oft die größte Lebendigkeit
zurückbringen.
Dabei gehen wir auf folgende Fragen ein:
*Wann wird aus Nähe ein Sich-selbst-Verlieren?
*Warum sprechen wir so selten aus, wenn sich etwas leer anfühlt?
*Was passiert, wenn Beziehungen keine Impulse mehr von außen
bekommen?
*Warum wirkt Ehrlichkeit oft bedrohlicher als Distanz?
*Wieso halten wir an Harmonie fest, obwohl etwas in uns längst
unruhig geworden ist?
*Wie bleibt Beziehung lebendig, ohne sich ineinander zu
verlieren?
*Warum macht uns Veränderung in Beziehungen so Angst?
*Und was passiert, wenn wir den falschen Frieden stören?
Hier geht es zum Theaterstück, über das wir gesprochen
haben:https://www.volksbuehne.berlin/de/repertoire/conni-clyde
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