Gegen Paketflut: Parlament will gegen Shein und Co. vorgehen
vor 1 Tag
National und Ständerat wollen strengere Regeln für günstige
ausländische Online-Handelsplattformen wie Temu oder Shein. Sie
sollen künftig angeben müssen, wenn ein Artikel in der Schweiz
verboten ist. Zudem soll für Kleinsendungen aus Asien künftig ei
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Beschreibung
vor 1 Tag
National und Ständerat wollen strengere Regeln für günstige
ausländische Online-Handelsplattformen wie Temu oder Shein. Sie
sollen künftig angeben müssen, wenn ein Artikel in der Schweiz
verboten ist. Zudem soll für Kleinsendungen aus Asien künftig eine
Gebühr verlangt werden. Weitere Themen: ⦁ Russland hat erneut eine
schwere Angriffswelle gegen die Ukraine gestartet. Aus mehreren
Städten wurden in der Nacht Explosionen gemeldet. Es gab mehrere
Tote und dutzende Verletzte, wie die ukrainischen Behörden
mitteilen. Besonders schwer waren die Angriffe auf die Hauptstadt
Kiew. ⦁ Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die in der EU abgelehnt
worden sind, sollen künftig auch ausserhalb der Europäischen Union
untergebracht werden können. Und zwar in sogenannten
Rückkehrzentren in Drittstaaten. Darauf haben sich Vertreterinnen
und Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsländer
geeinigt. · Nach mehr als zwei Monaten Verhandlungen ist nun klar,
wer Dänemark regieren soll. Die amtierende Ministerpräsidentin
Mette Fredriksen erklärte, sie habe eine Minderheitsregierung aus
vier Mitte-Links-Parteien gebildet. Mette Frederiksen bleibt damit
dänische Regierungschefin.
ausländische Online-Handelsplattformen wie Temu oder Shein. Sie
sollen künftig angeben müssen, wenn ein Artikel in der Schweiz
verboten ist. Zudem soll für Kleinsendungen aus Asien künftig eine
Gebühr verlangt werden. Weitere Themen: ⦁ Russland hat erneut eine
schwere Angriffswelle gegen die Ukraine gestartet. Aus mehreren
Städten wurden in der Nacht Explosionen gemeldet. Es gab mehrere
Tote und dutzende Verletzte, wie die ukrainischen Behörden
mitteilen. Besonders schwer waren die Angriffe auf die Hauptstadt
Kiew. ⦁ Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die in der EU abgelehnt
worden sind, sollen künftig auch ausserhalb der Europäischen Union
untergebracht werden können. Und zwar in sogenannten
Rückkehrzentren in Drittstaaten. Darauf haben sich Vertreterinnen
und Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsländer
geeinigt. · Nach mehr als zwei Monaten Verhandlungen ist nun klar,
wer Dänemark regieren soll. Die amtierende Ministerpräsidentin
Mette Fredriksen erklärte, sie habe eine Minderheitsregierung aus
vier Mitte-Links-Parteien gebildet. Mette Frederiksen bleibt damit
dänische Regierungschefin.
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